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Umwelt News

Welttag der Meere (19.06.17)

Anlässlich des heutigen Welttages der Meere berichten verschiedene Medien über die Umweltverschmutzung in den Ozeanen. Der Vatikan kritisiert die rücksichtslose Verschmutzung und mahnt die Pflicht zur Bewahrung der Schöpfung an. Die noch bis morgen in New York laufende UN-Konferenz zum Schutz der Weltmeere warnt vor dem Kollaps der Ökosysteme durch Klimawandel, Überfischung, Vermüllung und Verschmutzung. [Badische Zeitung] [Kathpress] [Augsburger Zeitung]

Afrikas größtes Meeresschutzgebiet soll vor Gabun entstehen (19.06.17)

Der Präsident von Gabun Ali Bongo Ondimba hat auf der zurzeit stattfindenden UNO-Konferenz zum Schutz der Ozeane angekündigt, Afrikas größtes Meeresschutzgebiet einzurichten. Das Meeresschutzgebiet soll ein Netzwerk aus neun Meeresparks und -reservaten sein. Eine am Montag veröffentlichte Studie bestätigte, dass Meeresschutzgebiete sinnvoll im Kampf gegen den Klimawandel seien. Die Wissenschaftler*innen der Universität York kamen zu dem Schluss, dass Schutzgebiete die Übersäuerung der Meere mildern können und dass vor allem in Küstengebieten CO2 gebunden wird. [Spiegel Online]

Great Barrier Rief: Korallenbleiche stärker als gedacht (19.06.17)

Bisher gingen die Forscher*innen davon aus, dass „nur“ 22 Prozent der Korallen im Great Barrier Rief gestorben sind. Doch neue Erkenntnisse zeigen, dass es 29 Prozent sind. Auch für 2017 rechnen die Wissenschaftler*innen mit einem weiteren gravierenden Rückgang der Korallen. Als Hauptursache der Korallenbleiche wird der vom Menschen gemachte Klimawandel angesehen. [Spiegel Online]

Küsten durch Überflutungen immer bedrohter (19.06.17)

Bis Mitte dieses Jahrhunderts soll der Meeresspiegel um rund zehn bis zwanzig Zentimeter ansteigen. Davon werden vor allem die Küstenregionen betroffen sein. Dort hat sich die Zahl der Überschwemmungen schon im Vergleich zur Mitte des 20. Jahrhunderts verdoppelt. Forscher*innen im „Scientific Report“ haben zudem festgestellt, dass auch die Tropen zunehmend betroffen sein werden. [FAZ]

Größter Fluss Spaniens führt immer weniger Wasser (19.06.17)

Der größte Fluss der iberischen Halbinsel - Tajo - führt immer weniger Wasser. Grund dafür ist die Misswirtschaft der Regierung. Im Oberlauf des Tajos befinden sich zwei Staudämme, aus denen Wasser in den Fluss Segura, in der Mittelmeerregion Murcia, gepumpt wird. Dort wird das Wasser von immer größer werdenden Obst- und Gemüsefarmen benötigt. Durch den Wasserschwund trocknet der Mittellauf des Flusses zunehmend aus und es entstehen Algenbleichen. Umweltschützer*innen und Kommunen entlang des Tajos fordern eine neue Wasserpolitik. [taz]

Plastikmüll aus den Ozeanen entfernen, aber wie?! (19.06.17)

Im Rahmen des G20 Gipfels, treffen sich derzeit verschiedenste Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und Berater*innen auf einer Konferenz in Bremen, bei der es auch um das Thema Meeresmüll geht. Dafür gibt es schon einige vielversprechende Ideen. Der niederländische Jungunternehmer Boyan Slat plant mit seinem Projekt „The Ocean Cleanup“ eine Art schwimmenden Filter mit zwei langen Fangarmen, um den Meeresmüll in einen Container zu befördern. 2020 soll so schon der erste Müll aus den Ozeanen gefischt werden. [Greenpeace]

Meeresspiegel steigt schneller als gedacht (19.06.17)

Laut einer Studie des Forschungsinstituts Wasser und Umwelt (FWU) der Universität Siegen steigt der Meeresspiegel seit 1990 stärker, als angenommen. Zudem wurden durch die neue Studie alte Ergebnisse korrigiert. Im Zeitraum zwischen 1902 und 1990 ist der Meeresspiegel langsamer gestiegen als vorher angenommen. Seit 1990 ist der Meeresspiegel aber deutlich gestiegen. Insgesamt sei er dreimal so schnell angestiegen, wie übers ganze 20. Jahrhundert. [klimaretter]

Europas Badegewässer waren 2016 größtenteils sauber (19.06.17)

Laut dem jährlichen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) über die Qualität von Badegewässern ist das Baden in Europa an den meisten Stellen unbedenklich. 96,3 Prozent der 21.000 untersuchten Badestellen bestanden den Mindestqualitätstest der EU-Badegewässerrichtlinie. [RP- online] [Spiegel]

(mehr/weniger Meldungen)

Plastikfressende Raupe entdeckt (20.05.17)

Eine spanische Forscherin hat entdeckt, dass die Raupen der Großen Wachsmotte Plastik fressen. Nun hofft die Wissenschaft auf eine Lösung im Müllproblem für den schwer abbaubaren Kunststoff Polyethylen (PE). Die sogenannten „Wachsmaden“ kann man in jedem Zoogeschäft in Plastikdosen kaufen, denn sie eignen sich hervorragend als Reptilienfutter. Es war zwar bekannt, dass sich die Tiere durch Plastik beißen können, doch jetzt wurde entdeckt, dass sie dieses auch abbauen. Die Abbaustoffe müssen allerdings noch besser erforscht werden. [Spiegel] [TAZ]

Spree ist schwermetallbelastet (20.05.17)

Nach einer Untersuchung der Umweltschutzorganisation BUND sind sie Spree-Fließen rund um den brandenburgischen Tagebau Welzow-Süd nicht nur bräunlich eingefärbt, sondern auch stark schwermetallbelastet. Die Arsen-Werte sind stark erhöht, auch Kupfer, Nickel und Zink überschreiten häufig die Grenzwerte. Der BUND macht hierfür den Kohletagebau verantwortlich. [Berliner Zeitung]

Frankreich verbietet Delfin-Shows (15.05.17)

In Frankreich wurden die Nachzucht und Show-Veranstaltungen mit Meeressäugern verboten. Das am Samstag veröffentlichte Gesetz nimmt aber schon in Gefangenschaft lebende Tiere aus. Das Gesetz kam überraschend. Denn am Mittwoch hat die Umweltministerin einen Entwurf vorgestellt, der lediglich eine "strikte Kontrolle der Nachzucht von Delfinen" abhängig von Größe und Form der Becken vorgesehen hatte. Doch als die Ministerin erfahren hatte, dass die Tiere teilweise unter Drogen gesetzt werden, wollte sie einen radikaleren Entwurf machen. Umwelt- und Tierschutzverbände begrüßen das Gesetz und nennen es „historisch“. [Spiegel Online] [Zeit]

Riff in Scharm al-Scheich erholt sich zum Teil (15.05.17)

Seit mehreren Jahren liegt der Tourismus in Scharm al-Scheich auf dem Sinai in Ägypten brach. Davon profitieren Korallenriffe und das restliche Meeresökosystem. Die Touristen sind weggeblieben, da nach dem Militärputsch und der Herrschaft der Muslimbruderschaft mehrere Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für die Region ausgerufen wurden. Auch die Bombenexplosion an Bord einer russischen Chartermaschine im Oktober 2015 hatte einen Image-Schaden verursacht. Die vielen Touristen brachten zu viel Lärm, Plastik und Sonnenmilch in das Wasser, die Korallenriffe wären beinahe zusammengebrochen. Doch davon konnte sich das Ökosystem schnell regenerieren. So schnell, dass sogar Forscher*innen überrascht sind. Dennoch gibt es eine Fischarmut. Durch die fehlenden Einnahmen der Touristen kann der Schutz der Riffe nicht mehr gezahlt werden. Die illegale Fischerei hat zugenommen. [Spiegel Online]

Prognose: Bis 2100 Meeresspiegel-Erhöhung um 1,70 Meter (15.05.17)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) rechnet damit, dass es bis 2100 zu einem deutlich stärkeren Meeresspiegelanstieg kommt als bisher gedacht. Nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks soll deshalb das BSH schon im März das Bundesverkehrsministerium gewarnt haben, weil Küstengebiete in Norddeutschland gefährdet sein könnten. Während internationale Berechnungen davon ausgehen, dass der Meeresspiegel „nur“ knapp einen Meter steigt, geht das BSH von bis zu 1,70 Metern aus. Der Weltklimarat IPCC ging in seinem Worst-Case-Szenario von 98 Zentimeter bis 2100 aus. Doch neue Studien zeigen, dass das Antarktiseis doch nicht so stabil sein könnte wie angenommen. [kliamretter.info]

Vor 18 Jahre entliefen Nandus in Norddeutschland. (15.05.17)

Mittlerweile ist der Bestand so groß geworden, dass Ranger ihn begrenzen müssen. Der einzige wildlebende Bestand Europas lebt überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein und richtet dort Schäden bei den Bauern an. Deshalb erlaubt nun das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, dass Gelege manipuliert werden dürfen, um einer Plage vorzubeugen. Dazu werden Löcher in die Eier gebohrt. Die Nester seien aber schwer zu finden. Die Population hat sich im vergangenen Jahr um 60 Tiere auf 220 Exemplare vergrößert. [Spiegel Online]

Meeresschutzprojekt: Plastik fischen und verwerten (15.05.17)

Der Niederländer Boyan Slat hat von IT-Milliardären Geld für seine Firma "The Ocean Cleanup" bekommen. Ziel der Firma ist es, Plastik aus den Ozeanen zu filtern und dieses zu recyceln oder daraus Strom erzeugen. Mithilfe von V-förmigen Auslegern soll das Plastik gesammelt und auf Schiffe geladen werden. Schon 2012 hatte der damals 17-Jährige die Idee dazu. Per Crowdfunding konnten die ersten Machbarkeitsstudien und Tests finanziert werden. Mit der neuen Finanzspritze der IT-Milliardäre sollen nun erste Tests auf dem Pazifik gestartet werden. Auch, um zu ermitteln, wie man das Plastik am besten an Land schafft und welche Recyclingmethode am besten ist. [klimaretter.info]

Waschbären auf dem Vormarsch (03.05.17)

Eine Auswertung von Daten aus 24.000 Jagdrevieren des Deutschen Jagdverbandes (DJV) hat ergeben, dass sich die Waschbären zwischen 2006 und 2015 immer weiter ausgebreitet haben. So kommen die Tiere inzwischen in 43 Prozent der teilnehmenden Reviere vor. Das Ausbreitungsgebiet reicht von Hessen bis in den Nordosten von Deutschland. Der DJV fordert darum eine ausgeweitete Bejagung des Waschbären, da die heimische Artenvielfalt sonst gefährdet sei. In der Jagdsaison 2015/16 seien rund 128.000 Waschbären erlegt worden. [Berliner Zeitung]

Sardinen-Schwund vor Portugal (03.05.17)

Die Sardinen-Fischerei vor der portugiesischen Küste steckt in einer schweren Krise. 2015 wurden so wenige Sardinen noch nie zuvor aus dem Wasser geholt. Im Jahr 1900 wurden 40 Prozent mehr Fische mit sehr viel weniger industrialisierten Methoden gefangen. Seit etwa zehn Jahren schrumpfen die Bestände dramatisch, und niemand weiß, wieso. Es könnten viele Faktoren zugleich sein, die den Sardinen zu schaffen machen. Die Biologen haben aber festgestellt, dass die Fischerei in den letzten 40 Jahren überwiegend keine zu große Gefahr für den Fischbestand war. Dennoch empfehlen Biolog*innen, die Fangquoten sicherheitshalber gering zu halten. [süddeutsche Zeitung]

US-Umweltbehörde: Informationen auf Webseite verschwunden (03.05.17)

Die US-Umweltbehörde EPA hat ihre Website umstrukturiert und dabei die meisten ihrer Informationen zum Klimawandel wie Emissionswerte und Klimadaten entfernt. Dennoch wurden diese Informationen nicht gelöscht, sondern nur vorübergehend offline genommen, um sie zu überprüfen. Umweltschützer*innen organisierten daraufhin einen großen Protestmarsch gegen Trumps Klimapolitik. [Spiegel Online]

Arktis bis 2040 Eisfrei (03.05.17)

90 Wissenschaftler*innen aus den Arktis-Anrainerstaaten sind in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Arktis bis zum Sommer 2040 eisfrei sein könnte. Vor 13 Jahren ging die Wissenschaft noch davon aus, dass es erst 2100 soweit sein wird. Die Erderwärmung in der Pol-Region schreitet jedoch wesentlich schneller voran, als in anderen Weltteilen. Die Region wärmt sich durch das weniger werdende Eis immer schneller auf. Allein zwischen 1975 und 2012 nahm das Polareis um 65 Prozent ab. Somit bleibt den Bewohner*innen Grönlands weniger Zeit zur Klimaanpassung. [taz]

Indien gefährdet das Klimaziel (03.05.17)

Die indische Regierung hat sich im Pariser Klimaabkommen verpflichtet, keine weiteren Kohlekraftwerke zu bauen. Doch nun haben Forscher*innen der Universität von Kalifornien in Irvine und der US-Umweltorganisation Coalswarm Informationen veröffentlicht, die besagen, dass Indien den Bau 370 neuer Kohlekraftwerke plant. Die geplanten Kohlekraftwerke würden bis 2065 insgesamt 84 Gigatonnen CO2ausstoßen und somit das internationale 1,5 Grad Ziel gefährden. Das weltweite CO2 Budget für das 1,5 Grad Ziel beträgt 162 Gigatonnen. Würden die Pläne Indiens für den Ausbau der erneuerbaren Energien eingehalten, wäre ein Großteil der Kohlekraftwerke überflüssig. [klimaretter.info]

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Murner See, Plansee, Attersee  
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Hubert Sinzig • 20.06.17Frauen im Tauchsport - Technik-Seminare
Hamburg  
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Klausensee bei Schwandorf  
17.09. 
Klausensee bei Schwandorf  
17.09. 
Die Sachabteilung Apnoe im BLTV freut sich sehr, vier neue Apnoe-Ausbilder in ihren Reihen begrüßen zu dürfen.
Uli Erfurth • 02.06.17Spezialkurs Süßwasserbiologie
Weyregg  
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Aschaffenburg  
22.06. 
Die BLTV Finswimmer/innen des TSC Schwandorf starteten bei der Sachsenmeisterschaft am 11. / 12. 02. Erfolgreich in die Wettkampfsaison 2017.

Foto:© Mario Merkel

Die Flunder (Platichthys flesus) wird Fisch des Jahres 2017.
Die Plattfischart wurde vom VDST gemeinsam mit dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) zum Fisch des Jahres 2017 gewählt. Die Flunder ist ein ausgesprochen wanderfreudiger Fisch, der als Jungfisch teilweise vom Meer in die Flüsse einschwimmt. „Mit der Flunder als Fisch des Jahres 2017 wollen wir gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass die Meere und Flüsse untrennbare Lebensräume darstellen und vielen Fischarten durch Querbauwerke wie zum Beispiel Wehre die natürlichen Wandermöglichkeiten genommen werden“, so die Präsidentinnen des DAFV, Dr. Christel Happach-Kasan und des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel, in einer gemeinsamen Erklärung. Zudem werde mit der Wahl auf die Verschmutzung der Lebensräume in Küstennähe, die Gefahr von Überfischung durch die Berufsfischerei und die Gefährdung durch Ausbaggerung der Flüsse hingewiesen, so die Expertinnen weiter. Denn von den Veränderungen der Lebensräume durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen ist nicht nur die Flunder, sondern sind auch viele andere Fischarten und aquatische Lebewesen betroffen.
 

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