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Umwelt News

Sauerstoffarmut bedroht die Meere (21.02.17)

Forscher*innen des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung haben in der Fachzeitschrift "Nature" eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass die Meere im Vergleich zu 1960 immer weniger Sauerstoff beinhalten. Dies ist vor allem für größere Meeresbewohner kritisch. Verantwortlich für den Rückgang des Sauerstoffgehalts sind die steigenden Meerestemperaturen. Zudem schwächt zu warmes Wasser die Umwälzung der Wasserschichten, sodass die unteren Wasserschichten immer weniger mit Sauerstoff versorgt werden. Besonders betroffen ist das Nordpolarmeer mit einem Verlust von 7,6 Prozent. [Spiegel Online]

Discounter belohnt Verbraucher für Umweltschutz (21.02.17)

Künftig kann man beim Einkauf in Penny-Märkten mit der Nutzung der hauseigenen „Recyclingtasche“ einen Rabatt von 10 Cent erhalten. Außerdem spendet Penny zusätzlich 10 Cent an einen gemeinnützigen Verein. Penny ist einer der ersten Discounter, der komplett auf Plastiktüten verzichtet. Es werden nur noch Plastiktüten aus Restbeständen verkauft, bis diese aufgebraucht sind. [Berliner Zeitung]

Tiefsee: hohe Konzentration von Schadstoffen (21.02.17)

Ein Forscherteam der Universität Newcastle haben ferngesteuerte U-Boote in den Mariannengraben (11.033 Meter Tiefe) und den Kermadecgraben (10.047 Meter) geschickt und Flohkrebse eingefangen. Die Flohkrebse wurden untersucht und waren mit großen Mengen von PCB (polychlorierte Biphenyle) und PDBE (polybromierte Diphenylether) belastet. Die PCB-Werte waren fünfzigmal höher als in Krabben, die im stark belasteten Fluss Liao He gefunden wurden. Der Fund ist deshalb so brisant, da man bisher angenommen hatte, dass die Tiefsee einer der letzten unberührten Orte der Welt ist. Bisher gibt es allerdings keine Referenzdaten zu dem Fund, deshalb ist das Ergebnis unter Wissenschaftlern umstritten. [Süddeutsche Zeitung] [Spiegel Online]

Die Wildgans wird ein Problem für die Bauern (21.02.17)

Noch bis vor wenigen Jahren waren Wildgänse in Ostfriesland sehr selten. Doch nun vermehren sie sich immer mehr und werden damit zu einer Plage für die Bauern. Denn sie picken im Winter die Wintersaat aus dem Boden. Außerdem scheiden sie die unverdauten Reste sehr schnell wieder auf den Wiesen aus. Dadurch wird das Gras für die Kühe ungenießbar. [Welt]

400 Grindwale in Neuseeland gestrandet (21.02.17)

Vor kurzem strandeten an der neuseeländischen Küste mehr als 400 Wale. Über 300 Wale sind bereits am Strand verendet, es gilt als das größte Walsterben, dass Neuseeland je gesehen hat. Die 500 freiwilligen Helfer versuchen, die noch lebenden Tiere mit Wasser zu begießen, und haben sie zugedeckt. Die Meeressäuger können ein Gewicht von bis zu drei Tonnen erreichen und werden bis zu 8 Meter lang. [BerlinerZeitung]

Plastikmüll weltweites Problem (21.02.17)

Forscher der norwegischen Universität Bergen haben einen gestrandeten Cuvier-Schnabelwal untersucht und in seinem Magen 30 Plastiktüten gefunden. Die Speckschicht war sehr dünn und der Verdauungstrakt leer, das Tier scheint ausgehungert gewesen zu sein. Die Forscher*innen gehen davon aus, dass das Tier gelitten haben muss. Auch bei anderen gestrandeten Walen hatte man in den vergangenen Jahren Plastik im Verdauungstrakt gefunden. Im Ozean treibendes Plastik ist ein weltweites Problem. Nicht nur Meeressäuger, auch Seevögel leiden immer häufiger darunter. [Spiegel Online]

Mangrovenwald durch Kohlekraftwerk in Gefahr (21.02.17)

In Bangladesch wächst der Energiehunger. Um den zu stillen, baut die Regierung neue Kohlekraftwerke. Doch eines soll ausgerechnet am größten Mangrovenwald der Welt entstehen. Umweltschützer sind besorgt, da die Kohle über den Seeweg zum Kraftwerk transportiert werden müsste. Dafür müsste aber auch die Fahrrinne vertieft werden. Durch den entstehenden Kohlestaub gäbe es laut UNESCO-Expert*innen außerdem massive Luft- und Wasserverschmutzungen. Umweltschützer*innen verweisen darauf, dass Mangrovenwälder natürliche Küstenschützer sind. Die Schäden, die immer wieder durch Stürme entstehen, sind in Mangrovenwäldern erheblich geringer. Mit dem Schutz von Mangrovenwäldern würde der Staat viel Geld sparen und zugleich die Umwelt schützen. [Süddeutsche Zeitung]

Costa Rica: Auch im Paradies gibt es dunkle Seiten (21.02.17)

Seit den 1980er Jahren betreibt Costa Rica einen hohen Aufwand, um die dortige Flora und Fauna zu schützen. Inzwischen ist mehr als die Hälfte des Landes wieder aufgeforstet, der Ökotourismus boomt und Umweltschutz ist ein Schulfach geworden. Doch auch in Costa Rica ist nicht alles umweltfreundlich. Shrimpszüchter haben Mangrovenwälder abgeholzt, um ihre Zuchtbetriebe besser ausbauen zu können. Auch die Tatsache, dass Costa Rica ein Entwicklungsland ist, treibt den Umweltschutz nicht unbedingt voran. Auf den Ananas-, Kaffee- und Bananenplantagen werden Monokulturen betrieben, die gedüngt und gespritzt werden. [klimaretter.info]

(mehr/weniger Meldungen)

Die Wildgans wird ein Problem für die Bauern (11.02.17)

Noch bis vor wenigen Jahren waren Wildgänse in Ostfriesland sehr selten. Doch nun vermehren sie sich immer mehr und werden damit zu einer Plage für die Bauern. Denn sie picken im Winter die Wintersaat aus dem Boden. Außerdem scheiden sie die unverdauten Reste sehr schnell wieder auf den Wiesen aus. Dadurch wird das Gras für die Kühe ungenießbar. [Welt]

400 Grindwale in Neuseeland gestrandet (11.02.17)

Vor kurzem strandeten an der neuseeländischen Küste mehr als 400 Wale. Über 300 Wale sind bereits am Strand verendet, es gilt als das größte Walsterben, dass Neuseeland je gesehen hat. Die 500 freiwilligen Helfer versuchen, die noch lebenden Tiere mit Wasser zu begießen, und haben sie zugedeckt. Die Meeressäuger können ein Gewicht von bis zu drei Tonnen erreichen und werden bis zu 8 Meter lang. [BerlinerZeitung]

Plastikmüll weltweites Problem (11.02.17)

Forscher der norwegischen Universität Bergen haben einen gestrandeten Cuvier-Schnabelwal untersucht und in seinem Magen 30 Plastiktüten gefunden. Die Speckschicht war sehr dünn und der Verdauungstrakt leer, das Tier scheint ausgehungert gewesen zu sein. Die Forscher*innen gehen davon aus, dass das Tier gelitten haben muss. Auch bei anderen gestrandeten Walen hatte man in den vergangenen Jahren Plastik im Verdauungstrakt gefunden. Im Ozean treibendes Plastik ist ein weltweites Problem. Nicht nur Meeressäuger, auch Seevögel leiden immer häufiger darunter. [Spiegel Online]

Mangrovenwald durch Kohlekraftwerk in Gefahr (11.02.17)

In Bangladesch wächst der Energiehunger. Um den zu stillen, baut die Regierung neue Kohlekraftwerke. Doch eines soll ausgerechnet am größten Mangrovenwald der Welt entstehen. Umweltschützer sind besorgt, da die Kohle über den Seeweg zum Kraftwerk transportiert werden müsste. Dafür müsste aber auch die Fahrrinne vertieft werden. Durch den entstehenden Kohlestaub gäbe es laut UNESCO-Expert*innen außerdem massive Luft- und Wasserverschmutzungen. Umweltschützer*innen verweisen darauf, dass Mangrovenwälder natürliche Küstenschützer sind. Die Schäden, die immer wieder durch Stürme entstehen, sind in Mangrovenwäldern erheblich geringer. Mit dem Schutz von Mangrovenwäldern würde der Staat viel Geld sparen und zugleich die Umwelt schützen. [Süddeutsche Zeitung]

Artenvielfalt per Erbgut bestimmen (03.02.17)

Um das Vorkommen von Meereslebewesen nachzuweisen, waren bisher Fangeinsätze teils mit Schleppnetzen vonnöten. Inzwischen genügt eine Wasserprobe. Daraus werden genetische Rückstände – sogenannte Umwelt-DNS – entnommen, die in einem zweiten Schritt bestimmt werden können. [Tagesspiegel]

Flussrenaturierungsprogramm: Blaues Band Deutschland (03.02.17)

Das Bundeskabinett hat ein Investitionsprogramm zur Renaturierung von Bundeswasserstraßen beschlossen. Vorgeschlagen hatten das Programm „Blaues Band Deutschland“ das Verkehrs- und das Umweltministerium. Zur Umsetzung des Bundesprogramms werden ein Zeitraum von 30 Jahren und ein jährlicher Investitionsbedarf von 50 Millionen Euro angesetzt. [Zeit] [BMUB-Pressemitteilung]

Krabben „klonen“ Anemonen (03.02.17)

Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass Lybia-Krabben Seeanemonen „klonen“ können. Diese nur wenige Zentimeter großen Meeresbewohner halten in ihren Scheren jeweils eine Anemone. Kommt ein Artgenosse zu nah, wedeln die Tiere mit ihren Ärmchen, um den Feind zu vertreiben. Wo die Anemonen herkamen, war bislang unklar. Nun fanden die Forscher*innen heraus, dass die Krabben ihre Zierde praktisch klonen. In einem Experiment schnitt die Krabbe die Anemone in zwei Hälften. Beide Hälften wuchsen daraufhin zu zwei genetisch gleichen Tieren an. In einem weiteren Experiment wurden zwei Krabben zusammengetan. Eine Krabbe hatte eine Anemone, die andere keine. Die eine Krabbe teilte ihre Anemone in zwei Stücke, der Artgenosse eroberte eine der beiden Stücke. Da nun jeder eine Anemone hatte, konnten sich beide wieder zwei “klonen“. [Süddeutsche Zeitung] [Spiegel Online]

Berechtigte Angst um den Golfstrom? (03.02.17)

Der Golfstrom ist die Heizung von Europa. Wasser erwärmt sich im Golf von Mexiko, fließt nach Nord-Osten, kühlt sich ab, sinkt nach unten und fließt nach Süden zum Kap der Guten Hoffnung. Und von dort wieder zurück in den Golf von Mexiko. Damit der Strom so funktioniert, wie er funktioniert, ist nicht nur die Wassertemperatur von Bedeutung, sondern auch der Salzgehalt. Damit haben sich nun amerikanische Forscher*innen beschäftigt. Nach den Berechnungen der Forscher*innen könnte aufgrund eines „Salzimports“ im Südatlantik die Dichte des Wassers steigen. Dieses erhitzt sich nicht mehr richtig und der Golfstrom würde seine Funktion als Heizung verlieren. Zusätzlich könnte durch den Klimawandel und die abschmelzenden Eisflächen bei Grönland viel Süßwasser hinzukommen, sodass das Wasser an Dichte verliert und nicht mehr absinkt. Es könnte zu einer positiven Rückkopplung kommen. Allerdings zeigen aktuelle Zahlen, dass die Strömungen im Golfstrom bisher stabil sind. [Spiegel Online]

Klimawandel schwächt Wirtschaft (03.02.17)

Mehr als 400 Milliarden Euro Schaden durch den Klimawandel – das ist laut einem Bericht der Europäischen Umweltagentur EEA die Schadenssumme, die in den Ländern der EU sowie in Norwegen, Island und Lichtenstein seit den 1980er Jahren entstanden ist. Vor allem der Mittelmeerraum sei betroffen. Auch in der Zukunft wird besonders Südeuropa durch Hitzewellen und weniger werdenden Niederschlag in Mitleidenschaft gezogen. In absoluten Zahlen ist Deutschland mit 79 Milliarden Euro am stärksten betroffen. Danach kommt Italien (60 Milliarden Euro) und Frankreich mit 53 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt führen aber Tschechien, Kroatien und Ungarn die Liste an. [kliamretter.info]

Forscher erforschen Meeresströmungen (03.02.17)

Ein Team der University of California San Diego in La Jolla möchte mit Schwarmrobotern genauere Messergebnisse von Meeresströmungen erzielen. Die einzelnen Roboter sind ungefähr blumentopfgroß und schwimmen in einer Tiefe von bis zu 10 Metern. Sie sind mit Bojen vernetzt, welche über Akustiksignale ein dreidimensionales Bild übermitteln können. Ziel des Projektes ist, dass die Ausbreitung von Plankton, aber auch die von Ölfilmen oder giftigen Algenblüten besser vorhersehbar wird. [Spiegel Online]

Eisfreie Zeit am wird Nordpol immer länger (21.01.17)

An keinem anderen Ort ist der Klimawandel so spürbar wie in der Antarktis. Dort zieht sich das Meereis jetzt drei bis neun Wochen länger zurück als noch vor dreieinhalb Jahrzehnten. Das hat dramatische Folgen für die Tiere, die dort Leben, beispielsweise sind Eisbären abhängig vom Eis, da sie dort auf die Jagd gehen. Wenn sich in Sachen Klimawandel nicht ändert, könnte sich die Eisschmelze bis Mitte des Jahrhunderts um einen bis zwei Monate verlängern. [FAZ]

Polarstation muss geschlossen werden (21.01.17)

Eine britische Polar-Forschungsstation, auf der zurzeit 16 Forscher*innen leben und arbeiten, muss geschlossen werden. In der Nähe der Station „Halley VI“ wurden Risse im Eis entdeckt. Da nicht absehbar ist, was mit dem Eis im antarktischen Winter passiert, hat der Betreiber „British Antarctic Survey“ (BAS) die Station vorsichtshalber geschlossen. [Spiegel Online]

Flussfilmfest Berlin – Das Wild & Scenic Film Festival On Tour vom 20. bis 22. Januar 2017 im Kino Moviemento, Kreuzberg, Berlin (16.01.17)

Die GRÜNE LIGA lädt mit dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), GETIDOS, GegenStrömung und weiteren Partnern vom 20. bis 22. Januar 2017 zum Flussfilmfest ins Kino Moviemento in Berlin-Kreuzberg ein und holt damit zum zweiten Mal das Wild & Scenic Film Festival aus Nevada City (Kalifornien, USA) nach Europa. Ergänzt wird das Programm mit Flussfilmen aus Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt. In berauschenden Bildern nimmt das Festival die Besucher_innen mit auf eine abenteuerliche Reise, zeigt wilde Ströme, entlegene Gegenden, gefährdete Tiere und engagierte Menschen, die für den Erhalt dieser kostbaren Lebensräume kämpfen. Das Flussfilmfest Berlin feiert die Schönheit und die biologische Vielfalt frei fließender Flüsse und thematisiert zugleich die rasant fortschreitende Gefährdung und Zerstörung der Artenvielfalt unter und über der Wasseroberfläche. Einer der diesjährigen Schwerpunkte wird die Faszination alpiner Wildflüsse sein, für deren Erhalt Umweltschützer, Wildwasser-Abenteurer, Angler und die lokale Bevölkerung gemeinsam kämpfen. In den Alpen und auf dem Balkan drohen die letzten mitteleuropäischen Wildflüsse einem beispiellosen Wasserkraftboom zum Opfer zu fallen, der auch vor geschützten Gebieten und Nationalparks nicht halt macht. Informationen zu dem Programm finden Sie unter [GRÜNE LIGA]

Weitsicht für die Nordsee - Trübe Aussichten? - Nährstoffeinträge belasten unsere Gewässer! am 07. Februar 2017 in Oldenburg (16.01.17)

Die überhöhte Nährstoffanreicherung ist eines der schwerwiegendsten ökologischen Probleme der deutschen Nordsee. So lautet die vorläufige Bewertung, die Bundesregierung und die Küstenländer im Rahmen der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie vorgenommen haben. Zwar sind die Nährstoffe Stickstoff und Phosphat für das Leben an Land und im Meer unbedingt erforderlich, zu viel davon führt jedoch zu Überdüngung und verursacht schwerwiegende Veränderungen des Ökosystems im Meer und es kommt zu übermäßigem Wachstum von kleinen Algen, wie das Wasser stark trüben. Durch den Lichtmangel sterben größere Pflanzenarten, die am Meeresboden nicht genug Licht bekommen, wie das Seegras. Mit dem Verschwinden der Seegraswiesen und Algenwälder gehen Lebensräume verloren, die als Schutz, Nahrungsquelle und Kinderstube für viele Meerestiere dienen – u.a. das Seepferdchen, das mittlerweile fast aus der Nordsee verschwunden ist. Obwohl die Meere in Sachen Ökosystemdienstleistungen, vom CO2-Speicher bis zum Erholungsgebiet, unersetzbar sind, ist diese massive Belastung der Nordsee mit Nährstoffen aus dem Binnenland kaum Thema im öffentlichen Diskurs. Woher die Überdüngung kommt, lässt sich an eindrücklichen Zahlen belegen: Über 700 Millionen Tiere werden jährlich in Deutschland gemästet, größtenteils in intensiv wirtschaftenden Betrieben. In der Folge entstehen 191 Millionen Kubikmeter flüssiger Wirtschaftsdünger. Gleichzeitig verfügen die intensiv wirtschaftenden Betriebe oft nicht über ausreichend Fläche, um die Gülle auszubringen. Das Ergebnis: Zu viel Wirtschaftsdünger wird auf zu wenig Fläche ausgebracht, die Nitrateinträge belasten unser Grundwasser und gelangen zudem in die Gewässer und Meere. Meeresschutz kann nur gemeinsam mit allen beteiligten AkteurInnen gelingen. Der BUND möchte deshalb gemeinsam mit Ihnen die Belastungen der Nordsee mit Nährstoffen erörtern und Lösungsansätze diskutieren – für einen langfristigen Schutz der Meere. Alle Informationen finden Sie hier: [BUND]

Japans größtes Korallenriff weitgehend tot (16.01.17)

Eine japanische Tageszeitung hat unter Berufung auf das Umweltministerium berichtet, dass über 70 Prozent des größten japanischen Korallenriffs vom Ausbleichen betroffen sind. Korallen sind Nesseltiere, welche symbiotisch mit Algen zusammen leben. Wenn die Wassertemperatur zu heiß wird, werden die Algen giftig und von den Korallen abgestoßen. Ist es zu lange zu warm sterben die Korallen ab. In einer UN-Studie wird gesagt, dass ohne eine Senkung der CO2-Emissionen noch in diesem Jahrhundert 99 Prozent aller Korallenriffe abgestorben sein werden. [Spiegel Online]

Fischkonsum gefährdet 800 Millionen Menschen (16.01.17)

Eine Studie der Universität Kiel, die von der Umweltorganisation WWF in Auftrag gegeben wurde, besagt, dass der aktuelle Fischkonsum der westlichen Industrienationen die Lebensgrundlage von circa 800 Millionen Menschen bedroht. Allein Europa importiert ein Viertel des Fischbedarfs aus Entwicklungsländern der Südhalbkugel. Dort sinken die Bestände und die Preise steigen, sodass Fisch als wichtiges Grundnahrungsmittel für viele zu teuer werden könnte. Laut den Autor*innen der Studie sei es möglich, den weltweiten Fischbedarf zu decken, wenn das Fischereimanagement verbessert würde. Voraussetzung dafür sei, das Ökosystem Ozean im Ganzen zu betrachten, Raubfischerei besser zu verhindern und gesunde Fischbestände zum globalen Ziel zu erklären. [taz]

Mikroplastik in Kosmetik soll verboten werden (16.01.17)

Gewässer und Ozeane sind immer stärker mit Mikroplastik belastet. Diese Mikropartikel gelangen nicht nur durch Plastikmüll ins Wasser, sondern auch durch Kosmetika. Da sich daran viele Giftstoffe sammeln, fordern Greenpeace, Teile der SPD, Grüne, Linke, Umwelt- und Verbraucherschutzverbände ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika. Ein Mikroplastik-Experte beim Umweltbundesamt (UBA) kritisierte eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage zu einem generellen Verbot, da nicht alle Plastikarten gleich seien. Das UBA fordert deshalb ganz allgemein, dass schwer abbaubare Substanzen, egal ob „klassische“ Chemikalien oder Plastik, nicht in die Umwelt gelangen sollten. [taz]

Ältester Schwertwal gestorben (16.01.17)

Die leicht erkennbare Orca-Dame J2 aus dem „j-Pod“, einer Gruppe aus 25 Tieren, wurde schätzungsweise 105 Jahre alt. Zum letzten Mal wurde „Granny“ (zu Deutsch: Oma) am 12. Oktober gesichtet, als sie ihre Gruppe in eine Meeresbucht im Norden von Washington führte. Die Gruppe tauchte zwar wieder auf, aber ohne J2. Mit Bedauern veröffentlichte das Center for Whale Research, welches die Wahlgruppe seit Jahren beobachtete einen Nachruf. [Süddeutsche Zeitung]

Gigantischer Eisberg droht in der Antarktis abzubrechen (16.01.17)

Eine Fläche von etwa 5.000 Quadratkilometern droht von der Haupteismasse Larsen-C-Schleiffels abzubrechen. Somit wird vermutlich ein neuer Eisberg in der Größe vom Saarland entstehen, wenn es wirklich zu dem Abbruch kommt. Schon seit längerem wurde hier ein Riss festgestellt, doch jetzt hat sich dieser um 18 Kilometer verlängert, somit wird der Koloss nur noch von einer 20 Kilometer langen Eisbrücke gehalten, die ebenfalls zu brechen droht. [Focus] [taz] [Spiegel Online] [klimaretter.info]

Der Artensterben-Dominoeffekt (16.01.17)

Veränderte Klimaverhältnisse können zu vermehrtem Artensterben führen. Zusätzlich kann es zu einem Domino-Effekt kommen, da dadurch auch andere Arten betroffen sind. Wissenschaftler des Senckenberg-Forschungszentrums haben erforscht, welche Arten besonders bedroht sind. Sie untersuchten 300 Pflanzenarten und entsprechende bestäubende Insektenarten sowie 51 Vogelarten in 13 europäischen Regionen. Demnach verkraften Pflanzen das Aussterben von Insekten leichter als umgekehrt, da Pflanzen häufig von mehreren Insektenarten bestäubt werden. Umgekehrt haben sich viele Insektenarten aber nur auf eine ganz bestimmte Pflanze spezialisiert. Auch Vögel ernähren sich von verschiedenen Insektenarten, sodass diese das Artensterben teilweise komprimieren können. Die Wissenschaftler warnen, dass das Artensterben ein größeres Ausmaß hat, als bisher angenommen. [Spiegel Online]

Korallen: Das Sterben geht weiter (16.01.17)

In einer Studie, welche im Fachmagazin Nature Scientific Reports veröffentlich wurde, berechnen Wissenschaftler*innen der Universität Miami, wann und wo welches Korallenriff von der Korallenbleiche betroffen ist. Das Resultat lautet, dass im Jahre 2043 jedes Korallenriff unter der Korallenbleiche leiden wird und am Ende des Jahrhunderts 99 Prozent aller weltweiten Korallenriffe abgestorben sind. Diese Berechnung ist allerdings unter der Annahme entstanden, dass der weltweite CO2- Ausstoß gleichbleibt. Schon seit Jahren beobachten die Forscher*innen, dass überall auf der Welt Korallen bleichen, da die Weltmeere immer wärmer werden. Durch das neue Berechnungsmodell erhoffen sich die Wissenschaftler*innen, einzelne Riffe besser und gezielter schützen zu können. [klimaretter.info]

Konflikt ums Wasser könnte sich zuspitzen (04.01.17)

Im tibetischen Hochland entspringen einige der mächtigsten Flüsse der Welt. Die chinesische Regierung baut viele Staudämme, um den wachsenden Energiehunger des Reichs der Mitte zu stillen. Viele andere Staaten wie Indien oder Thailand sind direkt davon betroffen, wenn die Flüsse als wichtigste Wasserlieferanten weniger Wasser mit sich führen. Dies könnte im Konfliktfall zu einem wichtigen Druckmittel für die chinesische Regierung werden. Verschärft wird das Problem durch den Klimawandel. Immer mehr Gletscher schmelzen immer rasanter ab. [süddeutsche Zeitung]

Artensterben auf der Welt eindämmen (04.01.17)

Am Samstag ging die UN-Biodiversitätskonferenz im mexikanischen Cancún zu ende. Der Artenschutz soll weltweit stärker auf der politischen Agenda berücksichtigt werden. Neue Strategien in Fischerei, Tourismus und Landwirtschaft wurden besprochen. Auch Bestäuberinsekten spielten bei den Verhandlungen eine große Rolle, da sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Eine „Koalition der Willigen“ hat sich gegründet, die sich für den Schutz von Bienen und anderen Insekten einsetzen wird. Umweltschutzverbände wie der BUND reagierten ernüchtert und kritisierten die Ergebnisse als „unzureichend“. [Morgenpost] [Deutsche Welle]

Immer mehr Störche ziehen im Winter nicht mehr weg (04.01.17)

In Bayern wurden mehr als 250 Störche registriert, die den Winter in Deutschland verbringen. Sogar Jungvögel, die eigentlich früher als die Altvögel ihr Sommerquartier verlassen, sind in Deutschland geblieben. Im brandenburgischen Kötzin ist ein Storch mit dem Namen „Paulchen“ seit acht Jahren nicht mehr in die Ferne geflogen. Grund dafür sei, dass die Tiere im Winter auch hier genug zu fressen fänden. [Spiegel Online]

2016 ist bisher heißestes Jahr (04.01.17)

Nachdem schon 2014 und 2015 die wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen waren, wird nun auch das diesjährige Jahr neue Rekorde brechen. Im Durchschnitt lag die Welt-Durchschnittstemperatur bei 14,94 Grad Celsius. Das ist eine Zunahme von 0,06 Grad Celsius im Vergleich zu den Vorjahren. Laut Wissenschaftler*innen der Weltwetterorganisation WMO könnte dieses Jahr 1,2 Grad wärmer sein, als im vorindustriellen Zustand. September und Oktober waren die ersten, nach 16 Rekordmonaten, die nicht den Temperaturrekord gebrochen haben. Besonderes Sorgen machen sich die Wissenschaftler*innen um die Meerestemperaturen. Die Eisdecke in Alaska hatte im November so wenig Eis, wie noch nie. Je kleiner die Eisdecke ist, desto weniger Licht wird reflektiert. Die Meere werden also immer wärmer. [Spiegel Online]

Obama stellt Arktisgebiete unter Schutz (04.01.17)

Der Noch-US-Präsident Barack Obama hat seinen Nachfolger Donald Trump vor vollendete Tatsachen gestellt und zusammen mit der kanadischen Regierung große Gebiete in der Arktis und dem Atlantik unter Schutz gestellt. Dadurch sind die Gebiete auch vor risikoreichen Ölbohrungen geschützt. Die arktischen Gebiete sind etwa so groß wie Spanien, außerdem wurden 31 unterseeische Canyons geschützt. Alle fünf Jahre werde neu geprüft, ob die Gebiete weiter geschützt werden sollen. Obama legt seinen Nachfolgern nahe, mögliche Auflösungen von Schutzgebieten nur mit der Entscheidung des Kongresses zu tun. [Spiegel Online]

China will Elfenbeinhandel verbieten (04.01.17)

Die Volksrepublik China verbietet den Handel mit Elfenbein. In China gilt Elfenbein als Statussymbol und der wachsende materielle Wohlstand im Reich der Mitte lässt die Nachfrage stark steigen. Das Elfenbein stammt vor allem aus Wilderei und führte dazu, dass die Elefantenpopulation um ein Drittel im Zeitraum zwischen 2007 bis 2014 zurückgegangen ist. Tierschützer begrüßen den Schritt. [Spiegel Online]

BLTV ?
  • Was ist der BLTV?
  • Der BLTV ist ein eingetragener Verein und hat den Zweck, den gesamten Tauchsport zu fördern. Dies soll insbesondere durch die Unterstützung der Interessen der Tauchsportvereine und -abteilungen, die ihren Sitz innerhalb des Bundeslandes Bayern haben, erreicht werden. Der BLTV ist der Tauch-Fachverband im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) und Landesverband im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).

    Der BLTV wird gebildet von:
    Präsidium
    Sachabteilungen
    106 Mitglieds-Vereine und -Abteilungen
    280 Ausbilder
    34 Termine & Ausschreibungen

  • Tauch-Verein oder -Ausbilder in der Nähe von PLZ
    (die PLZ kann unvollständig angegeben werden)
BLTV-Card

Inhaber der BLTV-Card erhalten bei den unten angegebenen Kooperationspartnern einen Preisnachlass.

Actionsport Würzburg  
Atem Regler Service  
Diving Centers Werner Lau  
Deep Blue Diving S.L.  
Duck's Dive Center  
Int. Divers  
Fredy Kaindl  
Tauchschule Lutz Kamski  
Tauchsport Kusterer  
Lagona Divers  
Orca Reisen  
Orca Diveclubs  
Unica Diving  

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BLTV News
Unterwasserhockey ist ein Sport der sich sowohl weltweit als auch in Deutschland steigender Beliebtheit erfreut. Er kann in jedem normalen Schwimmbecken gespielt werden, wobei Wassertiefen von ca. 2 Metern ideal sind.
Doch Unterwasserhockey ist nicht nur etwas für Wettkampfsportler, sondern kann auch spielerisch ins Taucher-Training integriert werden. Schließlich wurde es in den 50er Jahren von Britischen Tauchern dafür entwickelt, das Wintertraining attraktiver zu gestalten. Apnoe, Kommunikation, Übersicht unter Wasser werden ebenso wie
Teamwork spielerisch geübt. Die strengen Regeln (kein Festhalten, Wegdrücken oder Blockieren) erlauben es, dass in bunt gemischten Gruppen unterschiedlichen Alters und Geschlechts gespielt wird.

Der BLTV veranstaltet am Wochenende vom 2. - 4. Juni 2017 in der Sportschule Oberhaching bei München einen Workshop für alle, die motiviert sind UWH auszuprobieren und in ihren Verein einzubringen, insbesondere natürlich Trainer. Neben den grundlegenden Fertigkeiten im Wasser wird auch ein Überblick über Material und Materialbeschaffung vermittelt. Der Workshop wird als Fortbildung für Trainer anerkannt. Die Leiter des Lehrgangs Ralph Cahn und Daniel Klose vom Unterwasserhockey München e.V. besitzen langjährige Erfahrung als Spieler und Trainier.

Anmeldung oder Fragen bitte bis 17. April 2017 per Email an Ralph Cahn alphachnr@live.de.
Volker Patjens, Franz Schleibinger • 17.02.17Abnahmewochenende DTSA Apnoe****
Oberhaching  
07.-09.04 
Ralph Cahn • 17.02.17Unterwasserhockeylehrgang
Oberhaching  
02.-04.06 
Die BLTV Finswimmer/innen des TSC Schwandorf starteten bei der Sachsenmeisterschaft am 11. / 12. 02. Erfolgreich in die Wettkampfsaison 2017.
Mario Schröppel • 10.02.17Spezialkurs Tauchsicherheit & Rettung
Thansau  
15.-16.07 
Lothar Becker • 10.02.17BLTV Tec2017
Urfeld am Walchensee  
01.-02.04 
Lothar Becker • 10.02.17Theorievorbereitung CMAS **/***
 
25.-26.03 
Thansau  
25.-26.11 
Lothar Becker • 10.02.17VDST-DTSA Gasmischer (Gasblender)
Thansau  
23.09 
Michael Wolf • 10.02.17Spezialkurs Gruppenführung
Thansau  
29.-30.07 
Andreas Stadler • 10.02.17Medizin-Seminar
Simbach am Inn  
07.10 
Lothar Becker • 10.02.17DTSA/CMAS Nitrox *
Thansau  
20.-21.05 
Dr. med. Fritz Jäger • 10.02.17Herz-Lungen-Wiederbelebung / Erste Hilfe
Thansau  
29.04 
Stephanie Popp und Frederik Endres • 10.02.17UWR Jugend/Junioren Lehrgang in würzburg
Würzburg  
22.-23.04 
Jugendliche unter 18 Jahren benötigen eine Einverständniserklärung der Eltern
Dietmar Kalhammer • 10.02.17Spezialkurs Orientierung unter Wasser
Thansau  
01.-02.07 
Diese Einverständniserklärung ist für jede Spielerin / jeden Spieler abzugeben, die / der zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Stefan Gaudyn • 08.02.17Apnoe-Seminar
Simbach am Inn  
16.-18.06 
Liebe Tauchsportfreunde,
die voraussichtlichen Termine für unsere diesjährige Landestauchlehrerprüfung* sind von unserer Ausbildungsleiterin Sabine wie folgt terminiert worden:

Vorbereitungswochenende am 05.05.-07.05.2017, Altdorf bei Landshut

Prüfungswochenende für TL* und TL** Theorie am 09.06.-10.06.2017, Altdorf

Praxisprüfung SV. Marina, Lapin, Kroatien vom 24.06.-02.07.2017
Ich verweise namens unserer Tauchausbildercrew auf die bereits angekündigten Voraussetzungen. Da sich schon einige angemeldet haben und wir frühzeitig die Quartiere bestellen und Zimmer blocken müssen, bittet Sabine um schnellstmögliche verbindliche Anmeldung bei ihr.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen
Dieter Popel
im Namen der Tauchlehrerausbildungscrew des BLTV
Schatzmeister • 04.01.17 BLTV Mitgliedermeldung 2017 (Word)
Formular zur Mitgliedermeldung 2016 für alle BLTV-Vereine
Schatzmeister • 04.01.17 BLTV Mitgliedermeldung 2017
Formular (zum Ausdrucken) zur Mitgliedermeldung 2017 für alle BLTV-Vereine

Foto:© Mario Merkel

Die Flunder (Platichthys flesus) wird Fisch des Jahres 2017.
Die Plattfischart wurde vom VDST gemeinsam mit dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) zum Fisch des Jahres 2017 gewählt. Die Flunder ist ein ausgesprochen wanderfreudiger Fisch, der als Jungfisch teilweise vom Meer in die Flüsse einschwimmt. „Mit der Flunder als Fisch des Jahres 2017 wollen wir gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass die Meere und Flüsse untrennbare Lebensräume darstellen und vielen Fischarten durch Querbauwerke wie zum Beispiel Wehre die natürlichen Wandermöglichkeiten genommen werden“, so die Präsidentinnen des DAFV, Dr. Christel Happach-Kasan und des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel, in einer gemeinsamen Erklärung. Zudem werde mit der Wahl auf die Verschmutzung der Lebensräume in Küstennähe, die Gefahr von Überfischung durch die Berufsfischerei und die Gefährdung durch Ausbaggerung der Flüsse hingewiesen, so die Expertinnen weiter. Denn von den Veränderungen der Lebensräume durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen ist nicht nur die Flunder, sondern sind auch viele andere Fischarten und aquatische Lebewesen betroffen.
Am Wochenende des 5./6. Novembers 2016 starteten die BLTV Finswimmer/innen des TSC Schwandorf beim Junior Europacup in Gliwice, Polen. Hier ging es für unsere Sportler darum, sich auch international gegen Athleten aus Polen, Tschechien, Estland, Russland, Litauen, Weißrussland, England, Deutschland und der Türkei zu beweisen.
Die 39. Süddeutsche Meisterschaft bildete den Abschluss der Wettkampfsaison 2016 für die BLTV Finswimmerinnen. Am 29. / 30. Oktober kämpften sie in Freiburg gegen die Teilnehmerinnen aus den Vereinen der Landesverbände Sachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Württemberg, Baden, Thüringen, Bayern und Saarland um die Süddeutschen Meistertitel.
Vizepräsidentin Ausbildung Sabine Herde und Sachabteilungsleiter Apnoe Franz Schleibinger freuen sich sehr, mit Dr. Stephan Endraß einen weiteren kompetenten Apnoetauchlehrer in den Reihen der bayrischen Apnoeausbilder begrüßen zu dürfen.
Jugend • 15.10.16 Bericht Jugendfahrt Elba 2016
Apnoe • 15.10.16 Atemlos auf Krk
„Ein bisschen durchgeknallt, diese Apnoetaucher.“ Diese Feststellung bestätigte sich auf wohltuende Weise bei unserem Tauchausflug nach Kroatien vom 29. September 2016 bis zum 03. Oktober. Nach dem Motto weit, tief, lang, aber so entspannt wie möglich, machten sich 14 Apnoetaucher, begleitet von 2 Gerätetauchern auf den Weg nach Vrbnik an der Ostküste der Insel Krk.
Apnoe • 21.09.16 Apnoe auf Gozo
Dieses Jahr hat der Bayrische Landestauchsportverband seinen jährlich stattfindenden Apnoe-Workshop auf Gozo bei Malta auch für Nicht-Bayern ausgeschrieben. Glück für mich! Ich bin Hessin und habe einen Nachrückerplatz ergattert. Ich hatte als VDST-Apnoe 3*- Taucherin schon an tollen Workshops in Kas teilgenommen und habe mich jetzt darauf gefreut, Gozos spektakuläre Unterwasserlandschaft mit Höhlen, Bögen und Wracks ohne Luft zu erkunden.
 

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