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Umwelt News

Plastikfressende Raupe entdeckt (20.05.17)

Eine spanische Forscherin hat entdeckt, dass die Raupen der Großen Wachsmotte Plastik fressen. Nun hofft die Wissenschaft auf eine Lösung im Müllproblem für den schwer abbaubaren Kunststoff Polyethylen (PE). Die sogenannten „Wachsmaden“ kann man in jedem Zoogeschäft in Plastikdosen kaufen, denn sie eignen sich hervorragend als Reptilienfutter. Es war zwar bekannt, dass sich die Tiere durch Plastik beißen können, doch jetzt wurde entdeckt, dass sie dieses auch abbauen. Die Abbaustoffe müssen allerdings noch besser erforscht werden. [Spiegel] [TAZ]

Spree ist schwermetallbelastet (20.05.17)

Nach einer Untersuchung der Umweltschutzorganisation BUND sind sie Spree-Fließen rund um den brandenburgischen Tagebau Welzow-Süd nicht nur bräunlich eingefärbt, sondern auch stark schwermetallbelastet. Die Arsen-Werte sind stark erhöht, auch Kupfer, Nickel und Zink überschreiten häufig die Grenzwerte. Der BUND macht hierfür den Kohletagebau verantwortlich. [Berliner Zeitung]

(mehr/weniger Meldungen)

Frankreich verbietet Delfin-Shows (15.05.17)

In Frankreich wurden die Nachzucht und Show-Veranstaltungen mit Meeressäugern verboten. Das am Samstag veröffentlichte Gesetz nimmt aber schon in Gefangenschaft lebende Tiere aus. Das Gesetz kam überraschend. Denn am Mittwoch hat die Umweltministerin einen Entwurf vorgestellt, der lediglich eine "strikte Kontrolle der Nachzucht von Delfinen" abhängig von Größe und Form der Becken vorgesehen hatte. Doch als die Ministerin erfahren hatte, dass die Tiere teilweise unter Drogen gesetzt werden, wollte sie einen radikaleren Entwurf machen. Umwelt- und Tierschutzverbände begrüßen das Gesetz und nennen es „historisch“. [Spiegel Online] [Zeit]

Riff in Scharm al-Scheich erholt sich zum Teil (15.05.17)

Seit mehreren Jahren liegt der Tourismus in Scharm al-Scheich auf dem Sinai in Ägypten brach. Davon profitieren Korallenriffe und das restliche Meeresökosystem. Die Touristen sind weggeblieben, da nach dem Militärputsch und der Herrschaft der Muslimbruderschaft mehrere Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für die Region ausgerufen wurden. Auch die Bombenexplosion an Bord einer russischen Chartermaschine im Oktober 2015 hatte einen Image-Schaden verursacht. Die vielen Touristen brachten zu viel Lärm, Plastik und Sonnenmilch in das Wasser, die Korallenriffe wären beinahe zusammengebrochen. Doch davon konnte sich das Ökosystem schnell regenerieren. So schnell, dass sogar Forscher*innen überrascht sind. Dennoch gibt es eine Fischarmut. Durch die fehlenden Einnahmen der Touristen kann der Schutz der Riffe nicht mehr gezahlt werden. Die illegale Fischerei hat zugenommen. [Spiegel Online]

Prognose: Bis 2100 Meeresspiegel-Erhöhung um 1,70 Meter (15.05.17)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) rechnet damit, dass es bis 2100 zu einem deutlich stärkeren Meeresspiegelanstieg kommt als bisher gedacht. Nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks soll deshalb das BSH schon im März das Bundesverkehrsministerium gewarnt haben, weil Küstengebiete in Norddeutschland gefährdet sein könnten. Während internationale Berechnungen davon ausgehen, dass der Meeresspiegel „nur“ knapp einen Meter steigt, geht das BSH von bis zu 1,70 Metern aus. Der Weltklimarat IPCC ging in seinem Worst-Case-Szenario von 98 Zentimeter bis 2100 aus. Doch neue Studien zeigen, dass das Antarktiseis doch nicht so stabil sein könnte wie angenommen. [kliamretter.info]

Vor 18 Jahre entliefen Nandus in Norddeutschland. (15.05.17)

Mittlerweile ist der Bestand so groß geworden, dass Ranger ihn begrenzen müssen. Der einzige wildlebende Bestand Europas lebt überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein und richtet dort Schäden bei den Bauern an. Deshalb erlaubt nun das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, dass Gelege manipuliert werden dürfen, um einer Plage vorzubeugen. Dazu werden Löcher in die Eier gebohrt. Die Nester seien aber schwer zu finden. Die Population hat sich im vergangenen Jahr um 60 Tiere auf 220 Exemplare vergrößert. [Spiegel Online]

Meeresschutzprojekt: Plastik fischen und verwerten (15.05.17)

Der Niederländer Boyan Slat hat von IT-Milliardären Geld für seine Firma "The Ocean Cleanup" bekommen. Ziel der Firma ist es, Plastik aus den Ozeanen zu filtern und dieses zu recyceln oder daraus Strom erzeugen. Mithilfe von V-förmigen Auslegern soll das Plastik gesammelt und auf Schiffe geladen werden. Schon 2012 hatte der damals 17-Jährige die Idee dazu. Per Crowdfunding konnten die ersten Machbarkeitsstudien und Tests finanziert werden. Mit der neuen Finanzspritze der IT-Milliardäre sollen nun erste Tests auf dem Pazifik gestartet werden. Auch, um zu ermitteln, wie man das Plastik am besten an Land schafft und welche Recyclingmethode am besten ist. [klimaretter.info]

Waschbären auf dem Vormarsch (03.05.17)

Eine Auswertung von Daten aus 24.000 Jagdrevieren des Deutschen Jagdverbandes (DJV) hat ergeben, dass sich die Waschbären zwischen 2006 und 2015 immer weiter ausgebreitet haben. So kommen die Tiere inzwischen in 43 Prozent der teilnehmenden Reviere vor. Das Ausbreitungsgebiet reicht von Hessen bis in den Nordosten von Deutschland. Der DJV fordert darum eine ausgeweitete Bejagung des Waschbären, da die heimische Artenvielfalt sonst gefährdet sei. In der Jagdsaison 2015/16 seien rund 128.000 Waschbären erlegt worden. [Berliner Zeitung]

Sardinen-Schwund vor Portugal (03.05.17)

Die Sardinen-Fischerei vor der portugiesischen Küste steckt in einer schweren Krise. 2015 wurden so wenige Sardinen noch nie zuvor aus dem Wasser geholt. Im Jahr 1900 wurden 40 Prozent mehr Fische mit sehr viel weniger industrialisierten Methoden gefangen. Seit etwa zehn Jahren schrumpfen die Bestände dramatisch, und niemand weiß, wieso. Es könnten viele Faktoren zugleich sein, die den Sardinen zu schaffen machen. Die Biologen haben aber festgestellt, dass die Fischerei in den letzten 40 Jahren überwiegend keine zu große Gefahr für den Fischbestand war. Dennoch empfehlen Biolog*innen, die Fangquoten sicherheitshalber gering zu halten. [süddeutsche Zeitung]

US-Umweltbehörde: Informationen auf Webseite verschwunden (03.05.17)

Die US-Umweltbehörde EPA hat ihre Website umstrukturiert und dabei die meisten ihrer Informationen zum Klimawandel wie Emissionswerte und Klimadaten entfernt. Dennoch wurden diese Informationen nicht gelöscht, sondern nur vorübergehend offline genommen, um sie zu überprüfen. Umweltschützer*innen organisierten daraufhin einen großen Protestmarsch gegen Trumps Klimapolitik. [Spiegel Online]

Arktis bis 2040 Eisfrei (03.05.17)

90 Wissenschaftler*innen aus den Arktis-Anrainerstaaten sind in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Arktis bis zum Sommer 2040 eisfrei sein könnte. Vor 13 Jahren ging die Wissenschaft noch davon aus, dass es erst 2100 soweit sein wird. Die Erderwärmung in der Pol-Region schreitet jedoch wesentlich schneller voran, als in anderen Weltteilen. Die Region wärmt sich durch das weniger werdende Eis immer schneller auf. Allein zwischen 1975 und 2012 nahm das Polareis um 65 Prozent ab. Somit bleibt den Bewohner*innen Grönlands weniger Zeit zur Klimaanpassung. [taz]

Indien gefährdet das Klimaziel (03.05.17)

Die indische Regierung hat sich im Pariser Klimaabkommen verpflichtet, keine weiteren Kohlekraftwerke zu bauen. Doch nun haben Forscher*innen der Universität von Kalifornien in Irvine und der US-Umweltorganisation Coalswarm Informationen veröffentlicht, die besagen, dass Indien den Bau 370 neuer Kohlekraftwerke plant. Die geplanten Kohlekraftwerke würden bis 2065 insgesamt 84 Gigatonnen CO2ausstoßen und somit das internationale 1,5 Grad Ziel gefährden. Das weltweite CO2 Budget für das 1,5 Grad Ziel beträgt 162 Gigatonnen. Würden die Pläne Indiens für den Ausbau der erneuerbaren Energien eingehalten, wäre ein Großteil der Kohlekraftwerke überflüssig. [klimaretter.info]

Im Mittelmeer wird es Ernst (24.04.17)

Rund 93 Prozent der Fischarten im Mittelmeer sind überfischt, zu diesem Ergebnis kam einewissenschaftlichen Studie, die die Europäische Union (EU) jüngst vorgestellt hat. Einige Arten stehen demnach auch kurz vor dem Aussterben. Ohne eine Umkehr der Fischereiindustrie werde es schon bald keinen Fisch mehr geben. [Welt]

Kaltes Wasser soll Riff retten (24.04.17)

Eine Gruppe aus Forscher*innen und Tourismusmanager*innen hat vorgeschlagen, in sechs Teilbereiche des Great Barrier Reefs kaltes Wasser zu pumpen, um die Korallenbleiche aufzuhalten. Das Projekt würde neun Millionen Euro kosten. Das Wasser soll aus tieferen Ozeanschichten kommen. Die Idee wurde der australischen Regierung übergeben. Kritiker sehen das Projekt als unnütz, da es nicht gegen die Versauerung der Meere helfe. Das Geld solle lieber in nachhaltigen Klimaschutz investiert werden. [klimaretter.info]

Great Barrier Reef vor dem Kollaps (24.04.17)

Das Sterben am größten Korallenriff der Welt geht weiter. Aufgrund einer außergewöhnlich starken Korallenbleiche in diesem und im vergangenen Jahr sind rund zwei Drittel aller Korallen am australischen Great Barrier Reef geschädigt. Forscher*innen warnen, dass die beschädigten Korallen so gut wie keine Überlebenschancen mehr haben. Die Wissenschaftler*innen gehen davon aus, dass die hohen Wassertemperaturen mit dem Klimawandel zusammenhängen und nicht, wie im letzten Jahr, mit dem Wetterphänomen „El Niño“. Auch der Wirbelsturm „Debbie“ vor zwei Wochen hat erhebliche Schäden verursacht. [Spiegel Online] [Kliamretter.info]

Klimawandel I: Mikroben reisen nach Europa (24.04.17)

Eine Studie von interdisziplinären Wissenschaftler*innen hat Saharastürme, die nach Europa ziehen, auf deren biologische Fracht untersucht. Laut Studie seien auf Sandkörnern ganze Gemeinschaften von sehr resistenten Mikroorganismen unterwegs. Doch die Wissenschaftler*innen interessierten sich vor allem für die im Schnee und Eis eingebetteten Organismen. Wenn die Mikroben im Sommer nach Europa ziehen, sind sie ungefährlich, da sie im Regen verdünnt werden und so eine geringe Gefahr sind. Doch werden sie von Eis im Gebirge umschlossen, können sie eine lange Zeit inaktiv überleben und kommen erst wieder zum Vorschein, wenn das Eis schmilzt. Da durch den Klimawandel verstärkt Eis schmilzt, kommen nun auch viele Mikroorganismen wieder zum Vorschein und können als Krankheitserreger eine Gefahr für Mensch und Umwelt werden. Deshalb fordern die Wissenschaftler*innen, dass schnellstmöglich ein Monitoring eingerichtet wird, um die Gefahren abschätzen zu können. [klimaretter.info]

Klimawandel II: Tropenmücken in Nordeuropa (24.04.17)

Immer häufiger kommen tropische Insekten als sogenannte invasive Art nach Europa. So auch die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), die als Überträger vieler Krankheiten wie Gelbfieber, Zika und Dengue gilt. Durch die immer wärmer werdenden Temperaturen in Europa können die Tropen Mücken auch den Winter überstehen. Doch es gibt auch Verlierer des Klimawandels. Die Asiatische Buschmücke (Aedes japonicus), die schon jetzt hier lebt, ist an kältere Temperaturen angepasst und verliert langsam ihren Lebensraum. Generell könnte 2017 ein sehr gutes Jahr für Mücken sein. Aufgrund des warmen Winters sind Mücken schon zwei bis drei Wochen früher als erwartet unterwegs. [Spiegel Online]

Sensationsfund: Höhlenfisch entdeckt (08.04.17)

Forscher*innen haben im tiefen Dunkel eines Flusssystems eine Höhlenfischart entdeckt. Er ist kreidebleich und seine Augen sind winzig, vermutlich lebt die Art schon seit 20.000 Jahren in diesem Flusssystem. Er wurde per Zufall von einem Hobbytaucher im Sickerwasser der Donau gefunden. Damit wurden bisherige wissenschaftliche Annahmen auf den Kopf gestellt, denn es galt, dass so nördlich gar keine Höhlenfische mehr vorkommen dürften, da sämtliche Süßwasserkanäle in der Eiszeit zugefroren waren. [Zeit]

Bundesnaturschutzgesetz ist 40 Jahre alt (08.04.17)

Das Bundesnaturschutzgesetz ist nun 40 Jahre alt geworden. Grund genug für den Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN), den Deutschen Naturschutzring (DNR) und den Deutschen Rat für Landespflege (DRL) eine Festveranstaltung zu organisieren. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth erinnerte in einer Ansprache daran, dass die Bedeutung des Naturschutzrechtes heute genauso groß ist wie vor 40 Jahren und durch Bevölkerungswachstum, Klimawandel und Wohlstand sogar noch wichtiger wird. Im Jahre 1976 hatte das geltende Reichsnaturschutzgesetz ausgedient und so erarbeiteten BBN, DNR und DRL im Auftrag des Bundesbeauftragten für Naturschutz, Prof. Bernhard Grzimek einen Entwurf für ein neues Bundesnaturschutzgesetz. [GALABAU] [BMUB] [DNR Pressemitteilung]

Mittelmeer: Mehr als 90 Prozent der Fischbestände sind überfischt (08.04.17)

Die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Union hat untersucht, wie es um die Fischbestände im Mittelmeer steht. Demnach sind 93 Prozent aller Fischbestände überfischt. In den vergangenen 50 Jahren sind die Fischbestände um 34 Prozent und die Bestände der Meeressäuger um 41 Prozent geschrumpft. Die schätzungsweise 10.000 bis 12.000 Tierarten können nur nachhaltig geschützt werden, wenn die Politik schnell Schutzmaßnahmen ergreift. [Spiegel Online]

Wer einen Wal fängt, bekommt zwei (08.04.17)

An diesem Wochenende fängt in Norwegen wieder die Walfangsaison an. Dieses Jahr wurde die Fangquote von 880 auf 999 Zwergwale erhöht. Problematisch dabei ist, dass überwiegend Weibchen gefangen werden. Viele Weibchen sind zurzeit aber trächtig. Somit fangen die Walfänger jedes Mal zwei Tiere. Diese Tatsache wurde von einem Dokumentarfilm, der vergangenes Jahr in Norwegens öffentlich-rechtlichen Sender ausgestrahlt wurde, verdeutlicht. Weltweit beteiligen sich neben Norwegen nur noch Japan und Island an den Walfang. [taz]

Überfischung: Algen könnten eine gute Alternative sein (08.04.17)

Immer mehr Unternehmen entdecken die Alge als neuen Rohstoff. Algen sind einerseits eine Alternative für Fisch-Öle. Für eine Dose Omega-3-Fettsäure-Kapseln werden 600 Sardinen verarbeitet. Diese Fettsäuren stammen ursprünglich aus Algen, die die Fische über die Nahrung aufnehmen. Um die Ozeane vor Überfischung zu schützen, könnten Algen direkt geerntet werden. Auch als Alternative zu Rohöl kann man Algen benutzen. Expert*innen schätzen, dass unter der mitteleuropäischen Sonne Algen 22-mal mehr Öl liefern könnten als Raps. [taz]

Fisch mit einzigartigem Schmerzmittel entdeckt (01.04.17)

Säbelzahnschleimfische sind fünf Zentimeter große Fische, die in ihren Eckzähnen heroinartiges Gift produzieren. Die Fische beißen ihren Fressfeinden in den Mund. Doch das verursacht keinen Schmerz, sondern löst schmerzhemmende Lähmungen aus. Aus diesem einzigartigen Gift könnten Wissenschaftler*innen nun ein neues Scherzmittel gewinnen. Doch der Lebensraum des Fisches, das Great Barrier Reef, ist vom Aussterben bedroht. [Süddeutsche Zeitung] [Spiegel Online]

Plastikmode gegen die Weltmeereverschmutzung (01.04.17)

Jährlich landen Millionen von Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren, einen großen Anteil daran haben die Einweg-PET-Flaschen. Zwar hat Deutschland ein funktionierendes Pfandsystem, dennoch landen die Einwegflaschen früher oder später dennoch im Meer, da das meiste recycelte Plastik in andere Länder verschifft wird. Dabei kann Plastik auch für Kleidung verwendet werden. So nehmen nachhaltig denkende Kleidungshersteller heute zum Teil Plastik aus Flaschen als Grundlage für ihre Kleidung. Es lässt sich zwar nicht sagen, wie viele Plastikflaschen letztendlich zu Kleidung werden, aber der Trend steigt. [TAZ]

Naturkundemuseum | Berlins Natur neu entdecken – Naturkundemuseum App macht’s möglich (01.04.17)

24.03.2017. Das Museum für Naturkunde Berlin bringt mit „Naturblick“ eine App zur Erkundung der Berliner Natur heraus. Durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau & Reaktorsicherheit (BMUB) finanziert, werden neue Medien und digitale Technologien genutzt, um die Aufmerksamkeit für Stadtnatur zu stärken und Umweltbildung digital zu vermitteln. Die neue Smartphone App gibt allen Berlinern, aber insbesondere jungen Erwachsenen einen digitalen Zugang zur Natur. Wollen Sie endlich wissen was da im Garten zwitschert oder in der Strassenbahntrasse blüht, von welchem Baum die Blätter herunterfallen oder welcher Schmetterling Ihren Balkon besucht? Diese App hilft: leicht bedienbare Erkennung von Bäumen, Vögeln, Kräutern und Wildblumen, Amphibien, Säugetieren und Reptilien auf Ihrem Smartphone – immer griffbereit. Vogelstimmen können aufgenommen und automatisch bestimmt werden. Eine Kartenfunktion zeigt Naturorte in ihrer Nähe, die zum Erkunden oder Verweilen einladen. So können Sie ohne viel Vorwissen Pflanzen und Tiere bestimmen und im Kontext der Stadt verstehen. Die vollständige Pressemitteilung können Sie [hier abrufen.]

BLTV ?
  • Was ist der BLTV?
  • Der BLTV ist ein eingetragener Verein und hat den Zweck, den gesamten Tauchsport zu fördern. Dies soll insbesondere durch die Unterstützung der Interessen der Tauchsportvereine und -abteilungen, die ihren Sitz innerhalb des Bundeslandes Bayern haben, erreicht werden. Der BLTV ist der Tauch-Fachverband im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) und Landesverband im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).

    Der BLTV wird gebildet von:
    Präsidium
    Sachabteilungen
    106 Mitglieds-Vereine und -Abteilungen
    283 Ausbilder
    27 Termine & Ausschreibungen

  • Tauch-Verein oder -Ausbilder in der Nähe von PLZ
    (die PLZ kann unvollständig angegeben werden)
BLTV-Card

Inhaber der BLTV-Card erhalten bei den unten angegebenen Kooperationspartnern einen Preisnachlass.

Actionsport Würzburg  
Atem Regler Service  
Diving Centers Werner Lau  
Deep Blue Diving S.L.  
Duck's Dive Center  
Int. Divers  
Fredy Kaindl  
Tauchschule Lutz Kamski  
Tauchsport Kusterer  
Lagona Divers  
Orca Reisen  
Orca Diveclubs  
Unica Diving  

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BLTV News
Bei der Jugendfahrt an Pfingsten nach Krk ist es ein Platz kurzfristig frei geworden ist.
Der erste oder die erste die sich melden bekommen den Zuschlag
Kosten für die Fahrt 420 Euro siehe auch Ausschreibung auf der Jugendseite
Augsburg  
25.06. 
VDST Presse • 08.05.17
Oberhaching, Kaufbeuren  
24.-26.11. 
Die BLTV Finswimmer/innen des TSC Schwandorf starteten bei der Sachsenmeisterschaft am 11. / 12. 02. Erfolgreich in die Wettkampfsaison 2017.
Liebe Tauchsportfreunde,
die voraussichtlichen Termine für unsere diesjährige Landestauchlehrerprüfung* sind von unserer Ausbildungsleiterin Sabine wie folgt terminiert worden:

Vorbereitungswochenende am 05.05.-07.05.2017, Altdorf bei Landshut

Prüfungswochenende für TL* und TL** Theorie am 09.06.-10.06.2017, Altdorf

Praxisprüfung SV. Marina, Lapin, Kroatien vom 24.06.-02.07.2017
Ich verweise namens unserer Tauchausbildercrew auf die bereits angekündigten Voraussetzungen. Da sich schon einige angemeldet haben und wir frühzeitig die Quartiere bestellen und Zimmer blocken müssen, bittet Sabine um schnellstmögliche verbindliche Anmeldung bei ihr.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen
Dieter Popel
im Namen der Tauchlehrerausbildungscrew des BLTV

Foto:© Mario Merkel

Die Flunder (Platichthys flesus) wird Fisch des Jahres 2017.
Die Plattfischart wurde vom VDST gemeinsam mit dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) zum Fisch des Jahres 2017 gewählt. Die Flunder ist ein ausgesprochen wanderfreudiger Fisch, der als Jungfisch teilweise vom Meer in die Flüsse einschwimmt. „Mit der Flunder als Fisch des Jahres 2017 wollen wir gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass die Meere und Flüsse untrennbare Lebensräume darstellen und vielen Fischarten durch Querbauwerke wie zum Beispiel Wehre die natürlichen Wandermöglichkeiten genommen werden“, so die Präsidentinnen des DAFV, Dr. Christel Happach-Kasan und des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel, in einer gemeinsamen Erklärung. Zudem werde mit der Wahl auf die Verschmutzung der Lebensräume in Küstennähe, die Gefahr von Überfischung durch die Berufsfischerei und die Gefährdung durch Ausbaggerung der Flüsse hingewiesen, so die Expertinnen weiter. Denn von den Veränderungen der Lebensräume durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen ist nicht nur die Flunder, sondern sind auch viele andere Fischarten und aquatische Lebewesen betroffen.
 

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