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Umwelt News

Besonderer Schutz für Schweinswale (10.07.17)

Nur noch ganze 30 Schweinwale leben im Golf von Kalifornien. Im Vergleich lebten 2012 noch 200 Tiere im Golf von Kalifornien. Laut der Naturschutzorganisation WWF könnte die Art schon 2018 ausgestorben sein. Mexiko hat deswegen am Freitag zum Schutz der letzten Tiere ein Verbot gegen Treibnetzfischerei erlassen und geht damit eine der Hauptursachen für das Schwinden der Art an. [Zeit]

Meeresschutz im Fluss: Elbschwimmstaffel hat halbe Strecke hinter sich (10.07.17)

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane findet an der Elbe eine Schwimmstaffel statt, um auf den Zustand der Fließgewässer und Meere aufmerksam zu machen. Motto „Das Meer beginnt hier!“. Ein Forschungsschiff begleitet die Schwimmer*Innen, die gerade in Magdeburg angekommen sind. Bis zum 12. Juli soll die Staffel Geesthacht erreichen. Ein erstes Ergebnis: Es gibt bisher keine Probleme mit Blaualgen. [FOCUS]

Sonnencreme gefährdet Meeresumwelt (10.07.17)

Jeden Sommer die gleiche Ermahnung: „Sonnencreme benutzen!“. Denn besonders im und am Wasser ist die UV-Strahlung besonders intensiv. Der Haken: Sonnencreme gefährdet das Ökosystem Meer. Laut der amerikanischen Meeresbehörde NOAA landen jedes Jahr rund 6.000 Tonnen Sonnenschutzmittel weltweit auf den empfindlichen Korallenriffen. Weder synthetische Stoffe noch physikalisch wirkende Stoffe wie Titandioxid sind unbedenklich. [Süddeutsche Zeitung]

Nitratreduktion: Dänemark macht es vor (10.07.17)

In Dänemark gibt es seit einiger Zeit Vorschriften für den Güllegebrauch von LandwirtInnen, die inzwischen dazu führen, dass die Nitratbelastung im Grundwasser spürbar nachlässt. Noch sind die deutsche Bauern und Bäuerinnen skeptisch. Doch das Trinkwasser könnte laut Studie des Umweltbundesamtes künftig sehr viel teurer werden, wenn der Gewässerschutz sich nicht verbessert. [Freitag]

(mehr/weniger Meldungen)

Inseln bald keine Inseln mehr (02.07.17)

Durch den Klimawandel steigt auch der Meeresspiegel rapide an, darunter müssen vor allem viele kleine Inseln leiden, wo den Bewohnern das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht. Vor allem die fehlenden Klimaschutzbemühungen von US-Präsident Trump werden dazu führen, dass die meisten Inseln von unserem Planeten verschwinden. [Handelsblatt]

Korallenriffe am Ende (02.07.17)

Zwar wurde vor kurzem verkündet, dass sich das „Great Barrier Reef“ gerade wieder erholt. Dennoch sind die Aussichten für Korallenriffe weltweit laut neuestem Bericht sehr düster. Der UNESCO-Bericht geht davon aus, dass praktisch alle Korallenriffe bis zum Ende des Jahrhunderts zerstört sein werden. Grund dafür ist vor allem anderen die Erwärmung der Weltmeere. [FAZ]

Korallenblüte in Hongkong (02.07.17)

Wissenschaftler*innen der Universität Hongkong haben ein Projekt gestartet, das das Korallenriff der Metropole wieder herstellen soll. Das Riff im Nordwesten der Stadt war in den siebziger Jahren durch Umweltverschmutzung stark beschädigt worden. Die kleinen Sprösslinge, die von den Wissenschaftlern im zehn Kilometer langen Kanal Tolo Harbour ausgesetzt wurden, gedeihen nun besser als erwartet. Alleine in diesem Jahr sind die Nesseltiere um das elffache gewachsen. Falls das Projekt sich weiter so positiv entwickelt, könnte es als Pilotprojekt für andere Regionen der Erde dienen. Hongkong gilt als Freilandlabor für die Korallenforschung, da dort mehr verschiedene Korallenarten leben, als in der Karibik. [Spiegel Online]

Korallenbleiche am Ende? (02.07.17)

Ein Korallensterben wie in den vergangenen Jahren gab es so zuvor noch nie. Grund dafür war, dass sich das Meer langsam erwärmt und so die Korallen absterben. Auch der Fischfang spielte dabei eine Rolle. Doch jetzt geben Forscher*innen der US-Amerikanischen Ozeanbehörde NOAA langsam Entwarnung und melden, dass sich die Korallen wieder erholen. Um diese These zu belegen, soll in den nächsten sechs Monate intensiv geforscht werden. Fakt ist, dass das Pariser Klimaabkommen durchgesetzt werden muss. [Klimaretter]

Wassermangel: Nicht nur Brandenburgs Seen schrumpfen (02.07.17)

Nach dem vierten trockenen Jahr in Folge schrumpfen die Berliner und Brandenburger Seen allmählich. Auch der Grundwasserspiegel sinkt. Fraglich ist, ob das Zufall oder eine Folge des Klimawandels ist. Auch Nordrhein-Westfalen und Hessen melden in diesem Sommer Probleme mit anhaltendem Wassermangel. Prognosen für die Arktis ab 2024 sind ebenfalls düster. [Tagesspiegel] [Westfälische Nachrichten] [Radio FFH] [Scienexx]

Welttag der Meere (19.06.17)

Anlässlich des heutigen Welttages der Meere berichten verschiedene Medien über die Umweltverschmutzung in den Ozeanen. Der Vatikan kritisiert die rücksichtslose Verschmutzung und mahnt die Pflicht zur Bewahrung der Schöpfung an. Die noch bis morgen in New York laufende UN-Konferenz zum Schutz der Weltmeere warnt vor dem Kollaps der Ökosysteme durch Klimawandel, Überfischung, Vermüllung und Verschmutzung. [Badische Zeitung] [Kathpress] [Augsburger Zeitung]

Afrikas größtes Meeresschutzgebiet soll vor Gabun entstehen (19.06.17)

Der Präsident von Gabun Ali Bongo Ondimba hat auf der zurzeit stattfindenden UNO-Konferenz zum Schutz der Ozeane angekündigt, Afrikas größtes Meeresschutzgebiet einzurichten. Das Meeresschutzgebiet soll ein Netzwerk aus neun Meeresparks und -reservaten sein. Eine am Montag veröffentlichte Studie bestätigte, dass Meeresschutzgebiete sinnvoll im Kampf gegen den Klimawandel seien. Die Wissenschaftler*innen der Universität York kamen zu dem Schluss, dass Schutzgebiete die Übersäuerung der Meere mildern können und dass vor allem in Küstengebieten CO2 gebunden wird. [Spiegel Online]

Great Barrier Rief: Korallenbleiche stärker als gedacht (19.06.17)

Bisher gingen die Forscher*innen davon aus, dass „nur“ 22 Prozent der Korallen im Great Barrier Rief gestorben sind. Doch neue Erkenntnisse zeigen, dass es 29 Prozent sind. Auch für 2017 rechnen die Wissenschaftler*innen mit einem weiteren gravierenden Rückgang der Korallen. Als Hauptursache der Korallenbleiche wird der vom Menschen gemachte Klimawandel angesehen. [Spiegel Online]

Küsten durch Überflutungen immer bedrohter (19.06.17)

Bis Mitte dieses Jahrhunderts soll der Meeresspiegel um rund zehn bis zwanzig Zentimeter ansteigen. Davon werden vor allem die Küstenregionen betroffen sein. Dort hat sich die Zahl der Überschwemmungen schon im Vergleich zur Mitte des 20. Jahrhunderts verdoppelt. Forscher*innen im „Scientific Report“ haben zudem festgestellt, dass auch die Tropen zunehmend betroffen sein werden. [FAZ]

Größter Fluss Spaniens führt immer weniger Wasser (19.06.17)

Der größte Fluss der iberischen Halbinsel - Tajo - führt immer weniger Wasser. Grund dafür ist die Misswirtschaft der Regierung. Im Oberlauf des Tajos befinden sich zwei Staudämme, aus denen Wasser in den Fluss Segura, in der Mittelmeerregion Murcia, gepumpt wird. Dort wird das Wasser von immer größer werdenden Obst- und Gemüsefarmen benötigt. Durch den Wasserschwund trocknet der Mittellauf des Flusses zunehmend aus und es entstehen Algenbleichen. Umweltschützer*innen und Kommunen entlang des Tajos fordern eine neue Wasserpolitik. [taz]

Plastikmüll aus den Ozeanen entfernen, aber wie?! (19.06.17)

Im Rahmen des G20 Gipfels, treffen sich derzeit verschiedenste Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und Berater*innen auf einer Konferenz in Bremen, bei der es auch um das Thema Meeresmüll geht. Dafür gibt es schon einige vielversprechende Ideen. Der niederländische Jungunternehmer Boyan Slat plant mit seinem Projekt „The Ocean Cleanup“ eine Art schwimmenden Filter mit zwei langen Fangarmen, um den Meeresmüll in einen Container zu befördern. 2020 soll so schon der erste Müll aus den Ozeanen gefischt werden. [Greenpeace]

Meeresspiegel steigt schneller als gedacht (19.06.17)

Laut einer Studie des Forschungsinstituts Wasser und Umwelt (FWU) der Universität Siegen steigt der Meeresspiegel seit 1990 stärker, als angenommen. Zudem wurden durch die neue Studie alte Ergebnisse korrigiert. Im Zeitraum zwischen 1902 und 1990 ist der Meeresspiegel langsamer gestiegen als vorher angenommen. Seit 1990 ist der Meeresspiegel aber deutlich gestiegen. Insgesamt sei er dreimal so schnell angestiegen, wie übers ganze 20. Jahrhundert. [klimaretter]

Europas Badegewässer waren 2016 größtenteils sauber (19.06.17)

Laut dem jährlichen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) über die Qualität von Badegewässern ist das Baden in Europa an den meisten Stellen unbedenklich. 96,3 Prozent der 21.000 untersuchten Badestellen bestanden den Mindestqualitätstest der EU-Badegewässerrichtlinie. [RP- online] [Spiegel]

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  • Was ist der BLTV?
  • Der BLTV ist ein eingetragener Verein und hat den Zweck, den gesamten Tauchsport zu fördern. Dies soll insbesondere durch die Unterstützung der Interessen der Tauchsportvereine und -abteilungen, die ihren Sitz innerhalb des Bundeslandes Bayern haben, erreicht werden. Der BLTV ist der Tauch-Fachverband im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) und Landesverband im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).

    Der BLTV wird gebildet von:
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BLTV News
Tanja Scherer • 23.07.17Unterwasserugby Lehrgang für Damen
Würzburg  
07.10. 
Das Präsidium des BLTV gratuliert recht herzlich den frischgebackenen Tauchlehrern * des Bayerischen Landestauchsportverbandes zum erfolgreichen Abschluss ihrer Praxisprüfung in Kroatien.
Die Sachabteilung Apnoe im BLTV freut sich sehr einen neuen Apnoetauchlehrer in ihrer Ausbilderriege begrüßen zu dürfen. Maik Heller vom TC Ratisbona Regensburg nahm mit Erfolg an der zurückliegenden VDST-Bundesprüfung des Ressorts Apnoe im kroatischen Sveta Marina/Labin teil.
Die Sachabteilung Apnoe im BLTV freut sich sehr, vier neue Apnoe-Ausbilder in ihren Reihen begrüßen zu dürfen.

Foto:© Mario Merkel

Die Flunder (Platichthys flesus) wird Fisch des Jahres 2017.
Die Plattfischart wurde vom VDST gemeinsam mit dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) zum Fisch des Jahres 2017 gewählt. Die Flunder ist ein ausgesprochen wanderfreudiger Fisch, der als Jungfisch teilweise vom Meer in die Flüsse einschwimmt. „Mit der Flunder als Fisch des Jahres 2017 wollen wir gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass die Meere und Flüsse untrennbare Lebensräume darstellen und vielen Fischarten durch Querbauwerke wie zum Beispiel Wehre die natürlichen Wandermöglichkeiten genommen werden“, so die Präsidentinnen des DAFV, Dr. Christel Happach-Kasan und des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel, in einer gemeinsamen Erklärung. Zudem werde mit der Wahl auf die Verschmutzung der Lebensräume in Küstennähe, die Gefahr von Überfischung durch die Berufsfischerei und die Gefährdung durch Ausbaggerung der Flüsse hingewiesen, so die Expertinnen weiter. Denn von den Veränderungen der Lebensräume durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen ist nicht nur die Flunder, sondern sind auch viele andere Fischarten und aquatische Lebewesen betroffen.
 

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