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Am 08. April haben wir uns zum letzten Mal in dem wunderschönen Hotel „Am Kamin“ in Kaufbeuren getroffen. Die letzten drei Wochen vor diesem Datum, haben alle dem Arbeiten und Lernen gewidmet, jeder wollte eine bestmögliche Prüfung schreiben.

Manche kamen rechtzeitig und ohne Stau an und konnten bereits ihr erstes Getränk zu sich nehmen, während die anderen die Staus in Bayern „genossen“ und verspätet ankamen. Ihr Essen durften sie glücklicherweise noch verzehren. Danach klärte Manni noch offene organisatorische Fragen. So wusste jeder, was uns am nächsten Tag erwartet. Eine gewisse Nervosität lag danach in der Luft. So manch einer nutzte die freie Zeit noch zum Lernen, während die anderen ihr Lampenfieber lieber an der Theke verarbeiteten.

Tag X ist gekommen! Beim Frühstücken war die Luft bereits dicker, so als könnte man ein Doppelgerät in der Luft aufhängen. Kurz vor 9:00 Uhr trafen bereits alle vor der Beethovenschule ein und pünktlich um 9:05 startete die Prüfungsmaschinerie.

Einen kleinen Einschub an dieser Stelle: Wir überraschten das Prüferteam mit einheitlichem Outfit. Die linke Brustseite des für alle Lehrgangsteilnehmer beschafften Kapuzenpullis ziert ein kräftiges TrC. Der Rücken ist dem Lehrgangsmotto vorbehalten. Als Motto für unseren Lehrgang hatte sich herauskristallisiert, dass eine gute Bezeichnung „Mannis Trainer-C Apnoe/Tauchen 2016“ (im C ein kleines Seepferdchen) ist. Man möge uns fragen, warum im C gerade ein Seepferdchen Platz genommen hat J.

Doch zurück zum Prüfungsverlauf: Als erstes mussten MultipleChoice-Fragen bewältigt werden. Nach einer kleinen Pause durften wir unsere Gehirne bei einer Ausarbeitung aus den Aufgaben eines künftigen Trainers C weiter strapazieren.

Während des Mittagessens konnten wir unsere Nerven wieder beruhigen. Alle setzten sich in standby-modus und hofften darauf, dass ihr Handy nicht klingelt; dies würde eine Einladung zur mündlichen Nachprüfung bedeuten. Dennoch mussten leider einige von uns auf die zusätzlichen Fragen der Prüfungskommission antworten. Um 17 Uhr war es endlich soweit, fast alle haben es geschafft! Nur einer von uns muss in vier Wochen zu einer Nachprüfung anreisen.

Am Abend haben wir uns in der zauberhaft und mit viel Liebe gestalteten „Berghütte“ des Hotels getroffen, wo uns ein köstliches Überraschungsabendessen erwartete. Das Haus verwöhnte uns nach gemischtem Blattsalat mit Schweinefilet und Lendensteak vom Weideochsen auf Reiberdatschi, frischem Gemüse und Kässpatzen. Bayrisch Creme und Apfelküchle rundete das Abendessen ab. Beim Schreiben läuft einem gleich wieder das Wasser im Mund zusammen – so lecker war es.


Abschlussfeier Trainer C Breitensport Tauchen und Apnoe mit Berghüttenflair


Lehrgangskamerad Ulli Köster überreicht den Ausbildern – hier Christine Bühler – individuell gefertigte Logbücher


Klaus Merk (links im Bild) und Manni Schlüter (rechts im Bild) erhalten von unseren beiden Trainerinnen C Apnoe, Claudia Konhäuser (links) und Carolin Stark (rechts) ihr Logbuch und den Kapuzenpulli.

Nach dem Abendessen hat ein sichtlich gerührter Manni den Kurs zusammengefasst. Es waren insgesamt 16 Tage, in denen wir zusammengewachsen sind und uns gegenseitig unterstützten um am Ende Trainer C zu werden. Nach der Übergabe der Urkunden durch unseren sehr gut aufgelegten Präsidenten Dieter Popel, ließen wir den Abend fröhlich ausklingen.


Dieter überreicht Niclas Pörschke Urkunde und Taucherpass. Vielleicht sollte man doch mal sein Jugendfoto gegen ein aktuelleres Bild austauschen

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns mit Tränen in den Augen. Einige hatten für den Sonntag noch einen (oder zwei) Tauchgänge geplant, so dass wir alle früh aufbrachen.

Es waren sehr schöne 16 Tage. Es ist nicht einfach Trainer C zu werden, es macht aber enorm viel Spaß.


Das Lehrgangsabschlussfoto mit den Lehrgangsteilnehmern und einigen Ausbildern.

Jacek Kacprowicz, Marko Schied &
Manfred Schlüter

Lehrgangsteilnehmer TrC-Lehrgang 2015/2016 des BLTV:

Nathanael Achenbach, Christoph Anetzberger, Christian Bauer, Florian Bielefeld, Steffen Burger, Friedemann Elßer, Werner Enzinger, Dennis Geis, Jacek Kacprowicz, Claudia Konhäuser, Ulrich Köster, Valentins Mislisch, Christopher Popp, Niclas Pörschke, Marko Schied, Carolin Stark und Holger Theine.

Referenten
Dieter Popel, Sabine Herde, Andreas Stadler, Klaus Merk, Klaus Scholz, Ralf Specht, Christine Bühler, Volker Patjens und Manfred Schlüter (Gastreferenten: Beatrix Schmitt, Rüdiger Hüls, Ralph Cahn und Martine Krenz)

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Donnerstag 17.03.2016

Der Donnerstagmorgen in Oberhaching steht voll und ganz unter dem Wettkampfstern. Nach einer Einweisung in die Unterwasserhockey Ausrüstung durch Ralph Cahn (Sachabteilungsleiter Unterwasserhockey im BLTV) geht es zum Üben ins Wasser.


Unterwasserhockey in Theorie und Praxis mit Ralph Cahn.

Nachdem einige Grundzüge wie der Curl (rückwärts Fahrrad fahren um den Puck) sitzen geht es an das Gruppenspiel. Wo vorher schöne Fotos entstanden sind nun Schäumendes Wasser, Blasen und Menschenknäule auf der Kamera zu sehen. Anscheinend hat der Spaß und Ehrgeiz alle gepackt, so soll es sein!

Direkt im Anschluss an unsere kleine Unterwasserhockey-Meisterschaft wird auf den Faktor Körperkontakt noch „eine Schippe“ draufgepackt. Rüdiger Hüls (Präsident der UWR Kommission des CMAS) weist uns in die einzig dreidimensionale Sportart der Welt „Unterwasserrugby“ ein. Was ist erlaubt, was nicht und wie passt man sich den Ball „dynamisch“ zu? Anschließend verwandelt sich das Becken wieder in eine Wildwasserlandschaft aus der alle Teilnehmer ohne größere Verletzungen aber mit einem Riesenspaß rauskommen (wie man an dem Gruppenfoto sieht).


Gruppendynamik pur nach den Wettkampfsportarten (UW-Hockey und –Rugby)

Nach der Schwimmbadeinheit geht es wieder an den trockenen Teil des Lehrgangs (also den ohne Wasser). Theorie über Wettkampfsport, Lizenzwesen und Abnahmen stehen auf der Tagesordnung. Nicht zu vergessen „Leistungsphysiologische Grundlagen MCMLIV“ die natürlich an keinem Tag fehlen dürfen. Das der Stoff nicht ganz so trocken ist sieht man an Manni‘s Zitat: „Was sollen denn die anderen Lehrgänge denken wenn hier ständig gelacht wird“ ;). Nachdem wir das Gesicht des Bayerischen Taucherblatt’l „Beatrix Schmitt“ kennenlernen und von Holger etwas über das Briefing lernen durften neigt sich auch der letzte „komplette“ Tag in Oberhaching dem Ende zu. Schade eigentlich.

Im Gegensatz zu den Abenden zuvor sind nach dem Abendessen nur einzelne Teilnehmer im Hallenbad zu finden. Dass der Kampfgeist auch am Ende der Woche noch da ist beweist Nathanael, der mit 3 Minuten Apnoe eine neue „personal best“ erreicht, hierzu herzlichen Glückwunsch! Im Anschluss sitzen wir noch bis in die späten Abend-/ Morgenstunden zusammen und lassen den letzten gemeinsamen Abend dieser Woche bei Kaltgetränken und einer kalten Platte aufs Haus ausklingen.

Freitag 18.03.2016

Der Freitagmorgen startet etwas ruhiger als die anderen Tage. Um sieben Uhr sind bereits einige beim Frühstück, bis um acht Uhr werden noch die restlichen Sachen zusammengepackt und die Zimmer geräumt.
In der Unterrichtseinheit „Ausrüstungskonfiguration“ werden am Beispiel einiger unserer Geräte Ausrüstungskonfigurationen (Warmwasser Mono, Kaltwasser Mono, Kaltwasser Doppelgerät) durchgegangen. Hierbei kommt es zu einigen konstruktiven Fragen und Diskussionen über Schlauchlängen, Schlauchführung, DIR- oder Bleisysteme. Im anschließenden Teil Leistungsphysiologische Grundlagen sind heute Trainingspläne zu verschiedenen Leistungsebenen mit sowie die Organisation eines Schwimmbadtrainings (ggf. auch mit mehreren Tagen / Abteilungen) an der Reihe. Das ein oder andere hiervon können wir bestimmt im eigenen Verein ausprobieren.


Klaus „der Jüngere“ (links im Bild) und Dennis erläutern die angestrebte Ausrüstungskonfiguration des VDST

Kurz vor dem Mittagessen erzählt uns Valentin noch einiges über die BLTV Jugend, welche mit jährlichen Jugendfahrten, -Seminaren, -Events oder auch Ausbilderseminaren zu verschiedenen Themen ein wahnsinnig großes Repertoire anbieten. Nach dem Mittagessen und einer Verabschiedung, bei der man merkt wie sehr die Gruppe zusammengewachsen ist, machen wir uns auf den Weg und freuen uns bereits auf das letzte Wochenende in Kaufbeuren!

Und ja, wir freuen uns auf das Prüfungswochenende. Klingt komisch, ist aber so ;).
Gruß von der Autobahn, Steffen und Dennis.

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Dienstag früh um 07:30 Uhr, nach dem Frühstück, standen wir wie gewohnt am Beckenrand. Unter der Anleitung von Klaus, „dem Älteren“ wärmten sich die Lehrgangsteilnehmer mit einem Medley aus den verschiedenen Schwimmstilen und deren Kombinationen auf. Nachdem die letzte Müdigkeit durch die morgendliche Schwimmstunde aus den Knochen vertrieben wurde, erläuterte uns der Präsident des BLTV, Dieter Popel die Notwendigkeit einer Versicherung bei Ausübung unseres Sports.

Gestärkt durch das Mittagessen kamen wir durch den Trainer C-Anwärter Werner in den Genuss, eine einmal ganz andere Ausgleichssportart kenn zu lernen. Unter dem Motte „Mit Spass mehr Sicherheit“ brachte er uns eine einfache Selbstverteidigungstechnik näher. Als Leiter eines Dojos in Rosenheim brachte er die Teilnehmer ins Schwitzen und jeder staunte über Werners hohes Maß an Gelenkigkeit. So konnten wir uns von der morgendlichen Schwimmstunde erholen und einige Kniffe von ihm erlernen.


Unter dem Motto „mit Spass mehr Sicherheit“ erklärt Lehrgangsteilnehmer Werner den Lehrgangsteilnehmern Selbstverteidigungstechniken

Anschließend ging es im Seminarraum mit Referaten und dann im Schwimmbad mit Lehrproben weiter. Dabei waren den Teilnehmern keine Grenzen gesetzt. So konnte es einem passieren, dass für ein Referat, schon fasst ein ganzer Tauchlanden im Schulungsraum aufgebaut wurde, um besonders anschaulich ein Thema erklären zu können. Auch bei den Lehrproben fand von Duplosteinen, bis hin zu Rollwägen alles seine Anwendung, wodurch die Materie anfängergerecht und teils spielerisch erarbeitet wurden.

Am Mittwoch nahmen die Prüfer auch die letzte Lehrprobe erfolgreich ab.


Mit einem Flossenschlag auf die Schultern gratuliert der Prüfer Klaus d. Ä. Holger zur bestandenen Lehrprobe

Nachmittags ging es im Theorieunterricht um Leistungsphysiologische Grundlagen. Lehrgangsleiter Manni erarbeitete mit uns den Themenbereich Krafttraining, dazugehörige Trainingsmethoden und ging im weiteren Verlauf auf einen methodischen Trainingsaufbau nicht nur für das Hallenbadtraining ein.
Abends gab es, auf Wunsch der DTG´ler, noch einen Apnoekurs mit Volker, um sich auch in dieser interessanten Thematik zusätzliches Wissen bzw. neue Übungen aneignen zu können. Dabei gab es wertvolle Tipps für das „Ausbleien“ und zum entspannten Streckentauchen. So schafften auch die Gerätetaucher die nötige Ruhe für eine sehr gute Weite, ohne danach groß außer Atem aufzutauchen.

Bei der freiwilligen Badstunde warf Klaus d. Ä. noch einen kritischen Blick auf die Flossenschwimmtechnik einzelner und konnte, um eine noch bessere Leistung zu erreichen, wertvolle Tipps geben. Die neu gewonnen Erkenntnisse und Tipps für das weitere Training wurden, wie auch an den Abenden davor, von allen beim gemeinsamen Beisammensein ausgetauscht.

Es freuen sich auf die letzten Oberhaching-Tage
Christoph und Valentin
und Manfred

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Am frühen Nachmittag zogen wir dann von Kaufbeuren nach Oberhaching in die dortige Sportschule um; dort konnte sich dann fast jeder seinen Zimmerpartner raussuchen bis auf unsere Mädels.

Am Abend wieder voll gestärkt und erholt, dank einer Pause am Nachmittag, starteten Caro und Valentin mit ihren Probereferaten. Es wurden noch einmal gute und wichtige Tipps für die nächsten Referate gegeben. Der Rest des verbleibenden Tages war zur freien Gestaltung.

Zur Abwechslung startete das morgendliche Sportprogramm erst um 07:45 Uhr im Schwimmbad, dabei wurden verschieden Trainingseinheiten mit unterschiedlichen Methoden im ABC Bereich vermittelt. Dabei kam der eine oder andere an sein Leistungsmaximum. Im darauf folgenden Unterricht wurden wir von Klaus „dem Älteren“ in die verschieden Wettkampfsportarten die im VDST ausgeübt werden, eingeführt.

Vor der anstehenden Gruppenarbeit wurden wir in „Blasenfreie“ und „Blasenhaltige“ Taucher getrennt.

Bei dieser Gruppenarbeit erarbeiteten wir gemeinsam mit Sabine eine Strategie für die Ausbildung in Theorie sowie in Praxis um die DTSA*-Ausbildung sinnvoll zu gestalten. Hierbei waren die Meinungen oft sehr unterschiedlich, zum Schluss waren wir uns dann doch alle wieder einig.


Gruppenarbeit mit Sabine

Am Abend wurden dann noch Lehrproben im Schwimmbad gehalten, dabei lernten ein paar Legosteine das Tauchen und verteilten sich im ganzen Schwimmbecken.

Doch es war noch lange nicht Feierabend, in einem harten und langen aber lustigem Kegelwettkampf fanden wir noch ein bisschen Ausgleichssport. Hin und wieder musste unser Kegelbahn-Mechaniker Niclas ausrücken, um die Kegelbahn wieder instandzusetzen. Der Sieg für das Gewinnerteam im Stechen war knapp.


Lehrgangsteilnehmer Steffen im Element „Kegeln“

Anschließend ließen wir denn Abend in gemütlicher Runde ausklingen und waren schon gespannt wie Flitzebogen was am Dienstag kommen wird.

Wie es weitergeht und was wir noch so alles hier in Oberhaching erleben werden, erfahrt ihr demnächst…

Florian und Niclas aus dem wunderschönem Allgäu wünschen euch viel Spaß beim verfolgen des Blogs

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Frohen Mutes und voller Euphorie starteten wir unsere Kombi „Wochenende plus 1 Woche Sportschule Oberhaching“.
Nach Mannis wie immer herzlicher Begrüßung am Freitagabend gleich ein harter Brocken: als erster Vortrag des Blocks das Thema ‚Sexualisierte Gewalt‘.
Umso fröhlicher am nächsten Morgen war um Punkt 7 Uhr das Antreten im Schwimmbad. Dieses Mal fand der Unterricht dort getrennt nach Apnoe- und Geräteschwerpunkten statt. Auf der Apnoe-Seite wurde die richtige Sicherung beim Streckentauchen erarbeitet.


Claudia und Marko vor dem „Samba“ von dem rechts im Bild zu sehenden Volker.

Direkt im Anschluss übten wir auch noch die Rettung. Ein Highlight war hier die lebensnahe und unangekündigte Simulation eines ‚Samba‘ durch Volker, die die Aufmerksamkeit des gesamten Schwimmbads auf sich zog. Eine nicht ganz einfache Situation, die die Apnoeisten jedoch geschickt lösen konnten.
Auch bei den Drucklufttauchern kam dieses Wochenende die Praxis nicht zu kurz. Es wurden unter anderem die Grundlagen der CMAS*-Ausbildung miteinander eingeübt. Unter den wachsamen Augen unserer Ausbilder Anderl und Manni wurde jeder Fehler sofort erkannt und gnadenlos ausgemerzt.


Anderl hochzufrieden mit den gezeigten Leistungen.

Mithilfe der Blindmaske übten wir das Tauchen unter erschwerten Bedingungen. Dies ist eine hervorragende Trainingsmethode, um das Vertrauen der Taucher ineinander zu stärken. Am Nachmittag ging es richtig rund. Von Sabine bekamen wir die u. a. Aufgabe, ein Feedback-Gespräch zwischen Trainer und Schülern nachzustellen. Eine Gruppe erarbeitete ein hitziges Streitgespräch, um eine missglückte Rettung, welches den vermeintlichen Trainer zur Verzweiflung trieb. Doch am Ende konnten die Streithähne getrennt werden und man einigte sich gütlich auf eine Wiederholung der Einheit. Der nächste Morgen graute heran und wir ernteten gar einen Applaus von Manni, da die komplette Mannschaft bereits um 2 Minuten vor 7 Uhr im Schwimmbad zum Appell bereit stand. Die zweite Stunde an diesem Morgen wurde auch den DTGlern das Apnoe-Zeittauchen nahegelegt. Volker führte uns sein ‚Kuschelapnoe’ vor. Eine besondere Form bei der sich der Übende voll und ganz auf seine Sicherung verlässt.


Die Lehrgangsteilnehmer Friedemann und Ulli mit perfekter Sicherung

Da es im kalten Becken trotz der Neoprenanzüge doch ein wenig frostig war, half uns Klaus mit einem Spiel zum Abschluss, wieder warm zu werden. Spielgerät: ein Eimer Golfbälle und 6 Löffel. Vor dem Mittagessen noch 2 Stunden „Leistungsphysiologische Grundlagen“ und schon mussten wir die Zelte in Kaufbeuren abbrechen und den Weg nach Oberhaching antreten. Wie es weitergeht erfahrt Ihr im nächsten Blog… Nathanael A. und Claudia K.

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