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Nur im Wörterbuch steht „Erfolg“ vor „Fleiß“ und so trafen wir uns am 28.04.2017 alle wieder im Hotel „Am Kamin“ in Kaufbeuren um das ganze Wissen, das wir die vielen Unterrichtsstunden beigebracht bekommen haben, auf die Probe zu stellen.
Treffpunkt war um 18:00 Uhr zum gemeinsamen Abendessen. Aufgrund der schlechten Verkehrs- und Wettersituation musste das Essen auf 19:00 Uhr verschoben werden, bis alle anwesend waren.
Unser Präsident kam mit quietschenden Reifen um 19:15 Uhr. ;-) Wir ließen es ohne Konsequenzen noch gelten.


Gemeinsames Abendessen am Freitag. Auch Manni gönnte sich ein Bier.

Nach dem gemeinsamen Abendessen gab Manfred um 20:00 Uhr eine Zusammenfassung der vergangenen Wochen des Lehrgangs und eine umfangreiche Einweisung in das bevorstehende Prüfungswochenende. Besonders gefreut haben uns die Aufmunterungen und Motivationswünsche der Trainer – C Teilnehmer der vergangenen Jahre.
Gespannt waren wir vor allem auf den Punkt am Samstag: Treffen zum „Allgäuer Alpenmenü“ in der Lounge.
Nach Einsammeln der Ausweise und der restlichen Unterlagen, die noch abgegeben werden mussten, wurde der offizielle Teil um 20:30 Uhr beendet.
Nils, der es erst um 20:00 Uhr zu uns schaffte, konnte in der Lounge noch nachträglich sein Abendessen genießen. Nur die Apnoe-Sparte war zu einem abendlichen Umtrunk vertreten. Wo der Rest war, konnte nur spekuliert werden. ;-)


Gut gelaunte „Freediver“ am Abend vor der Prüfung. (Foto Nils)

Nach „ausreichend“ Schlaf begann der Tag bei den meisten um 07:00 Uhr, ohne Zeitdruck beim gemütlichen Frühstück. Wir waren uns einig: „Frühstücken ohne Zeitdruck war eins der Highlights des Lehrgangs.“
Mit flauem Magen, nervösen Blicken oder Reaktionen, die an die Unterrichtseinheit über Stress, Angst und Panik mit darauffolgendem Fluchtverhalten erinnerten, trafen wir uns nach dem Frühstück im Prüfungsraum „Bärenwald“.
Manni wurde nervös, als kurz vor Beginn nicht alle da waren und schickte Günther um nach Wolfgang zu sehen. Unsere „Ruhe in Person“ Wolfgang kam ganz gelassen auf die Sekunde pünktlich. Nur kein Stress!!!
Ernst wurde es um 09:00 Uhr, als uns Manfred für diesen „Einzelkampf“ in die Regeln der Prüfung einwies und uns den ersten Teil der Prüfung, 50 Multiple Choice Fragen, vorgelegt hat.


Volle Konzentration und Schweißbildung. Gut das ein Fenster offen war!

10 Minuten später rauchten die ersten Kugelschreiber und alle gaben in den 3 verschiedenen Prüfungsbögen ihr Bestes. 45 Minuten später hörte man das erste Aufatmen. Kurze Pause und weiter ging es mit den Teil „Ausarbeitungen aus den Aufgaben eines Trainer – C“.
Die Zeit verging wie im Flug und nach und nach gaben alle die Ausarbeitung mit Erleichterung ab.
Die Anspannung und Last die bei allen von den Schultern fiel war schier zu hören. Wir hatten noch Zeit bis zum Mittagessen, also nutzten wir die Gelegenheit und trafen uns bei Sonnenschein auf der Terrasse zum „gemeinsamen Nachbriefing“ der Prüfung, mit den ersten – natürlich alkoholfreien – Getränken.
Jetzt konnten auch Volker und Christine zu uns stoßen und herzlich begrüßt werden. Die Prüfer ließen es sich nicht nehmen, sich auch bei einem Foto in Schale zu werfen. ;-)


Das Prüferteam vor der Prüfungskorrektur

Nach dem gemeinsamen Mittagessen trennten sich die Wege und nun waren die Prüfer die „Einzelkämpfer“, die versuchen mussten unsere Schriften zu entziffern. Der Rest wartete und hoffte, dass die Prüfer nicht anriefen!
Und wie Manni am Anfang des Lehrgangs so schön gesagt: „Ihr packt das alle!“ lief es dann auch.
Die, bei denen noch 1 oder 2 Fragen („nur zur reinen Sicherheit“, wirklich gefährdet war keiner) offen waren, konnten dann noch mit Ihrer Kompetenz überzeugen und so fanden wir uns dann um 19:00 Uhr in der Lounge zum gemeinsamen Abschlussabend ein.


Gemeinsamer Abend in der Lounge

Die Unruhe stieg immer mehr, als um 20:00 Uhr das Essen kam und wir offiziell immer noch nicht wussten, ob wir den Schein in der Tasche hatten oder nicht. Alle warteten auf das „Ihr habt es geschafft!“.
Also genossen wir erstmal ein „perfektes und köstliches Dinner“ namens „Allgäuer Alpenmenü“ mit „Dem sattem Grün des Hopfenseeufers“ als Vorspeise, einem “Säuglingsfilet“ mit Käsespätzle und Rahmsoße als Hauptspeise und „König Ludwigs Märchentraum“ als Nachspeise.


Auftakt zu einem köstlichen Dinner!

Und um 22.10 Uhr sprach Manni es endlich aus: „ Ihr habt es alle geschafft“ und mit lautem Jubeln und Klatschen leiteten wir so die Übergabe der Lizenzen ein. Vorab fasste Manni den Lehrgang in kurzen Worten zusammen und führte uns vor Augen, wieviel Zeit wir in die Trainer Ausbildung gesteckt haben. Natürlich sprach unser Präsident Dieter auch noch ein paar erklärende und lobende Worte zum Lehrgang. Christine überhäufte uns mit Lob, was für eine tolle Gruppe wir waren und welcher Zusammenhalt sich während unserer gemeinsamen Tage gebildet hat. Volker kam dem ebenfalls nach und setzte natürlich in seiner kleinen Ansprache den Schwerpunkt auf die Überzeugungsarbeit die er seit 2 Stunden leistete, um die 4 Trainer – C Apnoe gleich zur TL – Anmeldung zu bewegen. Ob es gefruchtet hat? ….. Wer weiß? Das werden wir erst sehen, wenn die Anfrage an die „Zentralrechner“ daheim weitergegeben wurde. ;-)
Natürlich galt ein großer Dank an unseren Dieter und die Ausbilder Manfred, Volker und Christine, sowie Anderl, Axel, Klaus Merk, Klaus Scholz, Ralf Specht und all die Gastreferenten, die uns Ihr Wissen weitergegeben haben und zum Abschlussabend leider nicht dabei sein konnten.
Besonders bedankt wurde sich auch bei Manfreds Frau Nicola, die unserem Sachabteilungsleiter „Trainer – C“ immer den Rücken freihält und ihn immer wieder entbehren muss. Nicola ließ es sich nicht nehmen, die Trainer – C Gruppe einmal kennen zu lernen und verbrachte den Abend im Kamin mit uns.


Fachgespräche zwischen Dieter und Nicola…. Da ist was im Busch!

Dann wurde jeder einzeln vor gebeten um die Urkunde und die Lizenz, sowie die Glückwünsche der Ausbilder in Empfang zu nehmen.
Florian und Mike verkündeten dann auch noch, dass es aus organisatorischen Gründen die geplanten Trainer – C T-Shirts nicht geschafft haben, rechtzeitig hier zu sein. Es wurde aber kurzer Hand ein Termin zu einem gemeinsamen Tauchgang mit Übergabe der Shirts vereinbart.
Viele Fotos wurden gemacht und als wir um 23:00 Uhr alle durch hatten war der offizielle Teil beendet und es begannen noch lustige und unterhaltsame Stunden, die vereinzelt erst um 03:00 Uhr endeten.
Nichts desto trotz waren die Frühstückstische bereits um halb acht Uhr morgens mit den ersten Frühaufstehern belegt und es fanden sich nach und nach immer mehr „frische Trainer – C“ ein.
Die Aufgaben die wir jetzt noch hatten waren, Zimmer räumen und uns zum Abschlussgespräch im „Bärenwald“ einzufinden. Dort wurden noch der Antrag, die Selbstverpflichtungserklärung, die Datenschutzerklärung und der Bewertung des Lehrgangs ausgefüllt.
Mit einem weinenden Auge verabschiedeten wir uns voneinander. Jedoch mit der festen Absicht sich bei verschiedenen Ausbildungen oder gemeinsamen Tauchgängen wieder zu treffen.

Alles in allem war es ein Lehrgang der fordernd, lehrreich, unterhaltsam, lustig, „fahrstuhlarm“ ;-) und natürlich auch entspannend mit etwas „Ohmmm“ war. Zur Nachahmung und Weiterempfehlung empfohlen!!!


Die glücklichen Trainer – C 2016/17 mit einem Teil Ihrer Ausbilder.

Bericht von Günther, Wolfgang und Florian

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8. Tag Freitag

Am letzten Tag der nun leider zu Ende gehenden Ausbildungswoche in der Sportschule in Oberhaching erklärt uns Axel Rimpler (TL2 und Hospitant im Trainer-C Lehrgang), die wichtigen Punkte der Ausrüstungsempfehlungen des VDST. Ausrüstungen der Lehrgangsteilnehmer dienen hierbei als willkommene, teilweise verbesserungswürdige Anschauungsobjekte. Jetzt sind wir alle noch einmal bestens informiert, wie wichtig die richtige Konfiguration auch für unsere künftige Tätigkeit als Ausbilder ist.

Ausrüstungsempfehlungen (Foto Klaus Nüßlein)

Ralf Günther (Jugendleiter im BLTV), extra aus Sonthofen angereist, stellt uns mit der BLTV Jugend noch vor, wie es um unseren Nachwuchs bestellt ist. Lehrgangsteilnehmer Andreas Schlosser hätte gern früher gewusst, was in diesem Bereich alles möglich ist. Mit den Jugendlichen seines Vereines wird künftig bei diesen zentral organisierten Veranstaltungen, zu rechnen sein.
Zum Abschluss gibt es von Manni noch wichtige Hinweise zum Lizenzierungswesen und zur Abnahme der verschiedenen Schwimm- und Tauchsportabzeichen, bevor für uns alle die Ausbildungswoche mit einem gemeinsamen Mittagessen endet.
Nun blicken wir alle zuversichtlich auf das letzte Wochenende in Kaufbeuren, an dem wir unsere Ausbildung hoffentlich erfolgreich abschließen werden.
Klaus Nüßlein & Nils Kluger

7. Tag Donnerstag

Am Donnerstag steht der Wettkampf im Vordergrund: Die angehenden Trainer-C dürfen sich in den Wettkampfsportarten Unterwasser-Hockey und -Rugby versuchen. Nach einer Einweisung von Ralph Cahn (Sachabteilungsleiter Unterwasserhockey im BLTV) geht es schnell zum Üben ins Becken. Die Grundzüge des Spiels sind schnell erklärt und wir dürfen erste Erfahrungen in der Handhabung von Puck und Schläger machen. Anschließend treten die Teilnehmer in einem Spiel gegeneinander an. Das Wasser schäumt und gelegentlich ist sogar der Puck schwer zu erkennen.

Mit vollem Einsatz (Foto Christine Bühler)
Den zweiten Wettkampfsport stellt gleich darauf Rüdiger Hüls (Präsident der UWR Kommission der CMAS) vor und weist uns in die Einzelheiten des Unterwasserrugbys ein. Nach einer kurzen Regelkunde geht es auch hier zügig ins Wasser: Wir machen uns mit dem Ball vertraut und üben erste Passvarianten. Danach wird wieder gegeneinander gespielt. Wer nun glaubt, nach dem Hockey wären alle erschöpft gewesen, weit gefehlt. Verbissen wird um den Ball gekämpft, und trotzdem bleiben alle Zusammenstöße fair.


Wow. Noch mehr Einsatz – und keine Ermüdung erkennbar. Nach hartem Kampf, das erste Tor (Foto Manfred Schlüter)
Nach einer kurzen Pause, geht es in den Lehrsaal für die letzten Unterrichtseinheiten. Auf dem Programm stehen noch Wettkampfsport, Pressearbeit, erste Hinweise für die kommende Tauchlehrer-Ausbildung und der Abschluss des Unterrichts zur Trainingslehre und -physiologie. Da alle Teilnehmer ihre Referate bereits erfolgreich absolviert haben, erklärt Manni seinen Vortrag zu den „Leistungsphysiologischen Grundlagen“ kurzum zu seinem eigenen Prüfungsreferat. Trotz leichten Überziehens seiner Redezeit, sind sich alle einig, dass Manni sein Referat mit Bravour gemeistert hat.
Als am Abend dann auch der letzte Teilnehmer seine Lehrprobe erfolgreich abgeschlossen hat, sitzen wir noch bis in die späten Abendstunden zusammen und feiern gemeinsam unseren Erfolg.

Klaus Nüßlein & Nils Kluger

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6. Tag Mittwoch

Der erste Tag ohne morgendliche Schwimmbadeinheit. Dafür durften wir um 7:30 Uhr die ersten Referate halten. Beim Frühstück davor konnten wir schon deutlich das Adrenalin spüren.

Nach 10 gehaltenen Referaten stand um 10:30 Uhr fest, dass diese Aufgabe durch die gute Vorbereitung bei keinem der Geprüften ein Problem darstellte, trotz sehr kniffligen Gegenfragen unserer Prüfer.

Wir fanden zwischen den Referaten und dem anschließenden Vortrag endlich mal Zeit uns in der Sonne auszuruhen und ein Gruppenfoto zu organisieren – auch wenn es nur 5 Minuten waren.


Die Aufregung riss dennoch nicht ab, denn es standen direkt nach dem Mittagessen noch 8 Lehrproben an. Auch die Nichtbeteiligten beobachteten das Geschehen stets genau, um das Feingefühl für die Anfängerausbildung und das spätere Training zu verbessern. Leider war einer von uns etwas zu sehr in seine Lehrprobe vertieft und schoss geringfügig nicht nur über das zeitliche Limit hinaus. Ärgerlich, aber nicht schlimm. Bei diesem „Bomben“-Team, fanden sich sofort vier Freiwillige um ihm Unterstützung zu geben und direkt die zweite Lehrprobe für den Donnerstagabend vorzubereiten, auch wenn mancher lieber mit seinem “Feierabendbier” gekuschelt hätte.

Highlight des heutigen Tages: “Vier Sternchen haben vier Sternchen”


Heute hat Wolfgang seine Abnahme zum „Vier-Stern“ Sicherungstaucher in Apnoe mit Erfolg gemeistert. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. (Foto Christine)

Wir sind nun auch endlich um 23:00 Uhr mit unserer Arbeit – dem Blogschreiben – fertig.

Tag 5 Dienstag:

Der Einsatz im Schwimmbad beginnt heute schon 7:45 Uhr, gnädiger Weise 15 Minuten später als ursprünglich geplant. In den Ausbildungsstunden verbesserten wir unsere Fähigkeiten einen Taucher aus dem 1,35m tiefen Becken zu retten. Zwangsweise mussten wir dabei auf den Sicherheitsstopp verzichten. Die Apnoeisten glitten, als Vorbereitung auf den besonderen morgigen Tag, stilvoll durch das Wasser.

In der Mittagsstunde spürte man schon deutlich die Anspannung für die Lehrproben und Referate am zeitigen Nachmittag. Durch die gute Gruppengemeinschaft fiel es erst während der Lehrprobe auf, dass sich ein Teilnehmer in die falsche Gruppe verirrt hatte.

Im Rahmen des Themas Ausgleichsportarten zeigte uns ein Teilnehmer des letztjährigen Trainer C-Lehrganges, Werner Enzinger (wenn Werner nicht als Trainer C in seinem Tauchsportverein tätig ist, leitet er als 7. Dan den Brannenburger Kampfsportverein Kun-Tai-Ko). Mit Hilfe von rhythmischen Bewegungsformen aus seinem Kampfsport, lenkte er uns von Gedankenspiralen zu Lehrproben und Referaten für einige Zeit ab.


… einer gegen alle. Günther macht eine echt gute Figur


Umfallen und Abwehren – Werner macht es vor


Axel und Manni einen guten Flug!

Durch Kraftspitzen kamen wir wieder einmal an unsere Grenzen, alle hatten dennoch Spaß an diesen Übungen. Gut aufgewärmt zeigte er uns ein paar coole Moves zur Selbstverteidigung gegen potentielle Angreifer. „Hoch die Hände, Wochenende“ war der einfache Leitspruch um sich den Bewegungsablauf einzuprägen.
Danach konnten wir uns endlich einmal völlig entspannt fallen lassen, wie uns Werner mit einigen Übungen bewies.

Die letzten 20 Minuten wurden genutzt um seine eigene innere Energie im Qi Gong zu spüren und die Selbstwahrnehmung zu schärfen. Mit dieser Ruhe liefen die anschließenden Referate problemlos.

Nach dem gemeinschaftlichen auswärtigen Abendessen unserer Ausbilder, saßen sie heute Abend ohne uns Trainer C Anwärter, im Sportlertreff und fragten sich, wo wir denn seien.
Hochmotiviert und etwas verunsichert bereiteten wir uns wieder auf die noch ausstehenden Referate und Lehrproben vor.

Euer Mike und Pauli.
Fotos: Christine Bühler, Klaus Nüßlein

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Tag 4 (Montag): Die ersten Lehrproben

Das gewohnt reichhaltige Frühstück hat uns gestärkt um ab 8:00 Uhr im Schwimmbad Übungen mit den schweren DTGs durchzuführen. Im Anschluss durften wir spezielle ABC-Übungen kennenlernen und einmal das Schorcheln und Tauchen mit Monoflossen und Apnoeflossen ausprobieren.
Im anschließenden Theorieunterricht wurde von Volker unter der Unterschied zwischen Schwimmbadblackout und Flachwasserbewusstlosigkeit erläutert. Auch die zu vermeidende Hyperventilation wurde angesprochen.
Die Mittagspause konnten wir wieder unter blauem Himmel in der Sonne verbringen.

In Mannis Vortrag im Block Leistungsphysiologische Grundlagen ging es u. a. um Pulsmessungen. Dank der modernen Uhren und Armbändern mit ständiger Pulsmessung kam aus Plenum der Hinweis, dass eventueller Alkoholgenuss am Vorabend auch den Ruhepuls am Morgen beinflusst. Mit diesem Daten sollte mannicht unbedingt einen Traingsplan aufstellen :-)
Nachmittags hatten wir viel Spass mit dem kurzen Videovergleich unserer ersten Monoflossenschwimmversuche am Vormittag mit Aufnahmen einer CMAS Flossenschwimm-Weltmeisterschaft.
Bis zum Abendessen hatten die Teilnehmer dann zwei Stunden Zeit sich auf ihre Referate und Lehrproben vorzubereiten. Nach dem Abendessen wurden dann auch die ersten vier Lehrproben im Schwimmbad gehalten und unter dem Jubel der weitern Teilnehmer bestanden. Glückwunsch!

Tag 3: Müdigkeit ist keine Ausrede (Müde, aber ausgeschlafen)

Nach einer kurzen Nacht wegen Billardturnier und Zeitumstellung trafen nach und nach alle beim Frühstück ein.
Um 8:00 Uhr wurden wir dann im größten Schwimmbad-Block (3h) von Volker mit den Worten: „Wir sind alle müde, aber ausgeschlafen!“ begrüßt und sind in die Kunst des Apnoetauchens eingetaucht.
Zum großen Erstaunen der meisten DTG-Taucher bedurfte es einer Menge Blei (5 bis 8 kg) um den menschlichen Körper voll eingeatmet unter Wasser schweben zu lassen.
Geübt wurden energiesparende Bewegungsabläufe in kleinen Gruppen mit unseren Trainer C-Anwärtern Apnoe unter Aufsicht unseres Apnoe-Tauchlehrers Volker.
Zur Halbzeit wurden nach den beiden Sparten (Apnoe und Gerätetauchen) getrennte Kleingruppen gebildet in denen Praxislehreinheiten für die Anfängerausbildung erarbeitet und vermittelt wurden.
Vor der Mittagspause gab es noch eine kurze Lehreinheit im Seminarraum zum Thema Wissensvermittlung mit einer Gruppenarbeit.

Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein

Nach einem leckeren Mittagessen genossen einige Teilnehmer ihren Kaffee bei schönstem Frühlingswetter auf der Terrasse.


Metapinnwand im Seminarraum

Rainer Mennenga und Andreas Schlosser / Fotos Rainer Mennenga

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Samstag, 25.03.2017


DTG- Ausbildung
Fertig gefrühstückt ging es gleich ans Eingemachte; mit einem Happy-Birthday-Ständchen von allen für Axel im Hallenbad.
Nach Yogaübungen mit Wolfgang unterrichteten die 4 künftigen Trainer C-Apnoe den Rest der Gruppe im Zeittauchen. Danach ging es in die Gruppen für spezifische Lehrinhalte wie: Erste Übungen mit dem DTG und Tarieren unter einfachen Bedingungen. In den nächsten 3,5 Stunden erfuhren wir von Anderl im Hörsaal das Wesentliche über Doping, Sportverletzungen sowie Tauchen und Psyche. Bevor es zur letzten Wassereinheit ging, hatten wir noch getrennten spezifischen Unterricht für Apnoe- und DTG-Teilnehmer.
Gleich nach dem Abendessen schritten wir zum Billard-Turnier, welches von Mike und Florian organisiert wurde. Begleitet vom Fachsimplen einiger Halbprofis (grobe Selbsteinschätzung) wurde binnen 3 Stunden durch KO-Prinzip und einem Haufen Dusel (Glück) die Gewinner festgestellt. Einer unserer Referenten, Klaus der Jüngere, errang den 3. Platz, Günther der Apnoeist (der das ganze Spiel mit nur einem Atemzug schaffte :-) wurde zweiter, 1.er – und damit Champion des Abends – Daniel.

Gut gelaunte Teilnehmer des Lehrganges beim 1. Trainer-C-Billard-Turnier

Volle Konzentration – Lehrgangsteilnehmer Jörg auf ungewohntem Terrain

Freitag, 24.03.2017

Lehrgangsbeginn pünktlich um 18:30 Uhr, fast alle waren anwesend.
Manni gab einen Überblick über die kommende Woche mit einem ersten Update des Stundenplans. Zur Regenerierung des Gehörten hatten einige eine freiwillige Wassereinheit im Hallenbad nachgeschoben. Mit neuem Ruhepuls trafen wir uns noch im Sportlertreff um den ersten Abend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.

Achim, Kurt und Marko / Fotos Axel Rimpler / Foto Jörg in Action: Klaus Nüßlein

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