Datum
Kommentare Keine


Wir gratulieren unserem Doc Anderl Stadler (Mitte) zu seinem heutigen Geburtstag – und sogar sein Mediziner-Kollege vom schleswig-holsteinischen Landesverband Ingo Meßer (2. v. r.) findet sich zum Ständchen ein. Gesungen wurde natürlich Bairisch!

Autor

Datum
Kommentare Keine

Punkt 8:45 Uhr trafen wir uns an der Tauchbasis, um nach einem Referat zum Thema Wracktauchen und der Einleitung durch den TLvD sowie anschließendem Briefing in den einzelnen Gruppen zum Wrack Lina zu fahren. Dieses ist ein im Jahr 1914 gesunkener Holzfrachter vor der Insel Cres gelegen. Nach einstündiger Überfahrt ging es auf 28 m hinab zum Bug des Schiffes und anschließend an der Kapitänskabine vorbei in die dahinterliegenden Bereiche. Nachdem die Tauchcomputer in die Deko gesprungen waren, begannen wir den Rückweg. Dabei meisterten wir die Zusatzaufgabe „Finde die Fotografen!“ und tauchten schließlich an der Uferkante gemütlich aus.

Nach kurzer Mittagspause ging es um 15:30 Uhr zum Nachmittagstauchgang. Während wir am Hausriff entlangtauchten, wurde die „Fuchsjagd“ absolviert. Dabei musste jeweils ein Mittaucher zum voraustauchenden Gruppenführer mit herausgenommenen Atemregler hinschwimmen und aus dessen Hauptatemregler versorgt werden. Besonderen Wert wurde (auch) bei diesem Tauchgang auf den „Erlebnis-Faktor“ gelegt. Nach dem Tauchgang stellte sich heraus, dass dieser Begriff durchaus unterschiedlich aufgefasst wurde und deshalb im abschließenden Briefing präzisiert wurde. Dennoch oder deshalb konnten wir bei diesem Tauchgang u. a. einen Knurrhahn und ein wunderschönes Seepferdchen bewundern.

Autor

Datum
Kommentare Keine

Wie die Tage zuvor startete der heutige Donnerstag mit strahlendem Sonnenschein. Nach dem Frühstück auf der Terasse geht es um ca 8:30 Uhr in Richtung Tauchbasis. Fazit: Wenn man zu spät kommt, ist Anderl nicht begeistert. Auf dem Programm steht erneut der Tauchplatz “Felsentor”, heute mit den Übungen Aufstieg unter Wechselatmung (40-25m) sowie Gas-Sharing (Atemgasmanagement – Atmung aus dem Hauptatemregler des Partners – 25-10m). Die Prioritäten in den Tauchgruppen waren dabei leicht unterschiedlich. Über schöne Wände, leichte Drifttauchgänge, Beobachtungen von Katzenhaien und die Wiederholgung der Apnoe-Schwimmstrecke war alles dabei.
Auf dem Heimweg vom Felsentor legte das Boot II die Strecke unter Jubel der Besatzung in Rekordzeit zurück.

Nach einer reichhaltigen Mittagspause in der Pizzeria war heute ein wenig mehr Zeit als an den Tagen zuvor. Die einen nutzten diese Zeit um auf dem Zimmer das Suppenkoma schlafend zu überstehen, andere medidierten unter einem Olivenbaum oder schliefen beim Beobachten von Luftmatratzen in der Sonne ein. Nachdem alle Ihre Gedanken beisammen / innere Mitte gefunden hatten, ging es in das 2. Vorbriefing. Als Nachmittags-TG steht heute erneut die Rettungsübung unter fachkundiger Beobachtung durch die Wasserwacht Straubing auf dem Programm.

Dieses Mal konnten die wesentlichen Punkte verbessert werden und auch Dieters Gruppe, die am Ende vergaß die eigene Ausrüstung abzulegen, bekam Dieter mit 25kg mehr Gepäck an Land. Nachdem Sabines Gruppe die Übung so ernst nahm, dass Ausrüstungsgegenstände real abgeworfen wurden, wurde im Anschluss noch eine erfolgreiche Bergeübung von Steffen, Stefan und Dennis eingeleitet. Als die drei die Maske sichteten stürmten sie los, es gab ein Gerangel, einen Schlusssprint und viel viel Sediment im Freiwasser. Ein Vergleich mit UWR würde hier auf keinen Fall hinken. Schlussendlich wurde die Maske gefangen, gepackt und konnte Sabine erfolgreich rückübergeben werden.

Statt Essen gehen wurden abends die Kochfertigkeiten und die Organisationsfähigkeiten für einen gemeinsamen Grillabend überprüft. Dass auf jeden Salat, Couscous, Gurkensalat, Tomatensalat, Nudelsalat, Organisator, Grillmeister, Dekorateurin usw. angestoßen werden musste, ist ein unbestätigtes Gerücht. Danke in jedem Fall an Dennis für die Organisation des wunderschönen Abends, an Manni, Christoph, Norbert und Max fürs Grillen!

Autor

← Älter Neuer →