Ausbildungswoche Oberhaching Tag 3 und 4 (Sonntag, 26.März 2017 und Montag 27. März 2017)

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Tag 4 (Montag): Die ersten Lehrproben

Das gewohnt reichhaltige Frühstück hat uns gestärkt um ab 8:00 Uhr im Schwimmbad Übungen mit den schweren DTGs durchzuführen. Im Anschluss durften wir spezielle ABC-Übungen kennenlernen und einmal das Schorcheln und Tauchen mit Monoflossen und Apnoeflossen ausprobieren.
Im anschließenden Theorieunterricht wurde von Volker unter der Unterschied zwischen Schwimmbadblackout und Flachwasserbewusstlosigkeit erläutert. Auch die zu vermeidende Hyperventilation wurde angesprochen.
Die Mittagspause konnten wir wieder unter blauem Himmel in der Sonne verbringen.

In Mannis Vortrag im Block Leistungsphysiologische Grundlagen ging es u. a. um Pulsmessungen. Dank der modernen Uhren und Armbändern mit ständiger Pulsmessung kam aus Plenum der Hinweis, dass eventueller Alkoholgenuss am Vorabend auch den Ruhepuls am Morgen beinflusst. Mit diesem Daten sollte mannicht unbedingt einen Traingsplan aufstellen :-)
Nachmittags hatten wir viel Spass mit dem kurzen Videovergleich unserer ersten Monoflossenschwimmversuche am Vormittag mit Aufnahmen einer CMAS Flossenschwimm-Weltmeisterschaft.
Bis zum Abendessen hatten die Teilnehmer dann zwei Stunden Zeit sich auf ihre Referate und Lehrproben vorzubereiten. Nach dem Abendessen wurden dann auch die ersten vier Lehrproben im Schwimmbad gehalten und unter dem Jubel der weitern Teilnehmer bestanden. Glückwunsch!

Tag 3: Müdigkeit ist keine Ausrede (Müde, aber ausgeschlafen)

Nach einer kurzen Nacht wegen Billardturnier und Zeitumstellung trafen nach und nach alle beim Frühstück ein.
Um 8:00 Uhr wurden wir dann im größten Schwimmbad-Block (3h) von Volker mit den Worten: „Wir sind alle müde, aber ausgeschlafen!“ begrüßt und sind in die Kunst des Apnoetauchens eingetaucht.
Zum großen Erstaunen der meisten DTG-Taucher bedurfte es einer Menge Blei (5 bis 8 kg) um den menschlichen Körper voll eingeatmet unter Wasser schweben zu lassen.
Geübt wurden energiesparende Bewegungsabläufe in kleinen Gruppen mit unseren Trainer C-Anwärtern Apnoe unter Aufsicht unseres Apnoe-Tauchlehrers Volker.
Zur Halbzeit wurden nach den beiden Sparten (Apnoe und Gerätetauchen) getrennte Kleingruppen gebildet in denen Praxislehreinheiten für die Anfängerausbildung erarbeitet und vermittelt wurden.
Vor der Mittagspause gab es noch eine kurze Lehreinheit im Seminarraum zum Thema Wissensvermittlung mit einer Gruppenarbeit.

Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein

Nach einem leckeren Mittagessen genossen einige Teilnehmer ihren Kaffee bei schönstem Frühlingswetter auf der Terrasse.


Metapinnwand im Seminarraum

Rainer Mennenga und Andreas Schlosser / Fotos Rainer Mennenga

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