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#DielohnendePauseistvorbei
#Wirmeldenunszurück

Wir haben nun ein halbes Jahr seit Bestehen des Trainer C hinter und gebracht. Bekanntlich vergisst man ja nach einiger Zeit so manchen.
Damit wir von Axel und Manni nicht vergessen werden und für immer in ihrer Erinngerung bleiben, melden wir vom Trainer C 2018/2019 und noch einmal zurück.
Wie wir ja alle wissen, ist Sport ein Bestandteil des Tauchens. Bekanntlich gehören auch Ausgleichssportarten und “lohnende Pausen” dazu. Da der Ausgleichssport schon immer etwas besonderes war, zeigen wir euch diesen von einer anderen Seite.

Wir empfehlen für den Trainer C 2019/2020 die neue Trendsportart mit ins Repartoire aufzunehmen.
Da man nachdem Apnoe nicht mehr mit dem DTG tauchen sollte, ist das
DTG-Radeln”
trotz viel Axelschweiß eine gute Alternative.

#erfolgreichMannipuliert

Der SK DTG-Radeln” darf im Rahmen des Grundtauchscheins vom Trainer-C abgenommen werden.
Grüße von den undulierenden Tauchern.
P.S: Weil der Aufzug nicht ging mussten wir mit dem Fahrrad fahren!

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Freitag 01.03.2019

Zimmer räumen und ab ging es zu den letzten Unterrichtseinheiten bei Manni. Er referierte über Wichtiges und Wissenswertes zum Lizenzwesen Trainer-C. So informierte er die frischgebackenen Trainer unter anderem darüber, wie die DOSB- und BLSV-Lizenzen derzeit aussehen und wofür man diese benötigt. Weiterhin erkläre er ihnen die Grundlagen der Lizenzverlängerung und daß sie hierfür nichts Neues zu lernen hätten.
Die Teilnehmer waren froh, nach dieser kompletten letzten Lehrgangswoche wieder nach Hause zu dürfen und sich ihren neuen Verantwortungen stellen zu dürfen. Der eine oder andere von ihnen wird die Ausbilder in diesem oder im nächsten Jahr im Rahmen der TL-Ausbildung ggf. wiedersehen.

Für fast ein Jahr hat jetzt das Hallenbad in Oberhaching wieder Ruhe von uns Trainer C!

Donnerstag 28.02.2019

Der vorletzte Tag dieses Lehrgangs hat wie immer viel zu früh begonnen, die Aufstehzeiten in Oberhaching waren schon freundlicher als in Kaufbeuren.
Nach dem obligatorischen Frühstück stand UW-Hockey und UW-Rugby mit Ralph Cahn und Rüdiger Hüls auf dem Programm. Nachdem sich alle im Schwimmbad eingefunden hatten, erklärte uns Ralph als erstes die Grundlagen vom Unterwasser-Hockey. Nach der Erklärung kam die praktische Einführung in das ungewohnte Thema. Hierbei konnten die Teilnehmer in einem kurzen Spiel in zwei Gruppen feststellen, daß es trotz neuem Terrain möglich war, etwas zu spielen. Danach kam das gleiche Programm für Unterwasser-Rugby.

In der darauffolgenden Seminar-Stunde wurden wir über Wettkampfsportarten mit Vortrag und Videos aufgeklärt. Hier gab es den einen oder anderen Kursteilnehmer, der nach den Strapazen der letzten Woche langsam Probleme mit der Aufmerksamkeit bekam.
Nach dem Mittagessen und einer vielleicht nervösen Lern-/ Schlafeinheit einzelner Teilnehmer war der Zeitpunkt für die Abschlussprüfung gekommen. Es galt im Rahmen Qual der Wahl die Prüfungsfragen zu beantworten.
Alle hatten ihre Bögen vor Ablauf der Zeit abgegeben und damit begann nun für einige das große Bangen und Hoffen. Glücklicherweise mussten die Lehrgangsteilnehmer nicht allzu lange auf die Ergebnisse waren. In der Zwischenzeit lenkte Beatrix Schmitt erfolgreich mit einer Einweisung in das Taucherblatt’l ab.
Zum Schluß wurde verkündet, daß alle Teilnehmer die Prüfung bestanden haben.
Abends ging es zur Feier des Tages ins Restaurant “Aphrodite”, wo den Teilnehmern nach dem guten Essen ihre Trainer-C-Lizenzen übergeben wurden – jedenfalls denen, die soweit alle VORaussetzungen erfüllt hatten. Alle anderen Teilnehmer wurden ohne Papierübergabe geehrt und ebenfalls mit einer VDST-Tasche beglückt.

Bero, Tanja und Thiemo

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Der Tag begann mal wieder zu früh mit einem “leckeren Frühstück” und ging dann in die Lehrproben über. Diese neigten sich wie der Humor des Prüferteams allmählich dem Ende zu. Alle Trainer-C Anwärter/-innen haben heute ihre Lehrproben erfolgreich bestanden, die Durchfallquote wurde am Ende nur durch die lukullischen Genüsse des Mittagessens erhöht.

Zwischen den Referaten hatten wir lohnende Pausen, in denen sich die Prüfer mal wieder ausgiebig mit Manni’s Urlaubsbildern von den Malediven beschäftigten. Auch das Thema Boyle-Mariotte durften wir heute ein viertes Mal genießen.

Später hatte es eine Mitarbeiterin des Hauses nach mehreren Anläufen endlich geschafft, ein hervorragendes Gruppenfoto von uns zu zaubern.

Am Abend relaxten wir im Hallenbad bei dem Sonnengruß und ließen die Cobra auf den Hund los. Tiefenentspannt perfektionierten wir im Anschluss statisches und dynamisches Apnoetauchen unter Anleitung der angehenden Apnoe-Trainer-C.

Währenddessen absolvierten einige Teilnehmer unter Manni’s strenger Beobachtung die letzten “Voraussetzungen” des Lehrgangs (Rettungsschwimmabzeichen in Silber).

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Dienstag 26.02.2019

“Was soll ein Tag schon bringen, der mit dem Aufstehen beginnt?” – Obwohl wir heute keine Lehrproben hatten, brachte er uns gleich am Morgen nach dem Frühstück eine DTG- und Apnoe-Session im hauseigenen Hallenbad. Übung macht schließlich den Meister und wach wird man im kühlen Nass außerdem.

Geübt wird natürlich unter Wasser (Foto: Florian Kalleder)

Nach dem Schwimmen: Raus aus dem Wasser, duschen, abtrocknen, umziehen und ab in den Seminarraum. Es stand „Versicherungen“ auf dem Stundenplan. Trockene Materie? Weit gefehlt! Der BLTV-Präsident Dieter Popel (seit Sonntagabend bei uns in Oberhaching) konnte dieses Thema lebendig vermitteln und vor allem deutlich machen, warum es für uns als angehende Trainer C von großer Bedeutung ist. Mit so vielen interessierten Rückfragen hatte er bestimmt nicht gerechnet.

Mit rauchenden Köpfen ging es in die Mittagspause. Die hatten wir uns jetzt wahrhaft verdient. Die Zeit nach dem Essen nutzten einige zur Vorbereitung auf ihre Probereferate, zum Lernen oder zum Entspannen. Mit einem kleinen Mittagsschläfchen – Neudeutsch: „Powernap“ – konnte man Kraft für den bevorstehenden Nachmittag tanken.

Weiter ging es mit Probereferaten. Durch ein souveränes und professionelles Auftreten, sowie durch eine gute Vorbereitung wollten die Referenten den Ausbildern keinen Grund zum Meckern geben. Dieser Plan gestaltete sich leider als nicht so einfach und die Ausbilder brachten den einen oder anderen mit ihren Fragen ganz schön ins Schwitzen. Nichtsdestotrotz konnten fast alle die Ausbilder mit ihrem ersten Referat überzeugen.

Im Anschluss an die Referate – weitere sollten erst am Abend folgen – machten wir uns auf den Weg in eine der Turnhallen der Sportschule Oberhaching. Als Ausgleichssport zeigte uns Werner Enzinger nach dem Aufwärmen (ganz wichtig!) Techniken aus dem Bereich Selbstverteidigung. Er demonstrierte uns, dass wir mit den richtigen Griffen keine Angst mehr vor unseren Ausbildern haben müssen. Nach einer Entspannungseinheit entließ uns Werner zum Abendessen.

Ausbilder Axel wehrlos am Boden (Foto: Florian Kalleder)

Frisch gestärkt standen noch einmal Referate auf der Tagesordnung bevor wir den Tag im “Sportlertreff” bei isotonischem “Gerstensaft” gemütlichen ausklingen lassen konnten.

Wir freuten uns alle auf den nächsten Tag des Lehrgangs aber vor allem auf den wohlverdienten Schlaf.

Florian Kalleder, Markus Löffler, Thomas Wolff

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Lieber Montag,

nun sind wir also das erste Mal in Oberhaching aufgewacht und versuchen uns zurecht zu finden:

Vorplatz Sportschule Oberhaching

Wir genießen mal kurz, dass wir vom Frühstück nicht ins Auto springen müssen, sondern einfach nur die Treppe runter, um im Bad zu landen. Das tröstet ein klein wenig über die nicht mehr vorhandene Kaffee-Flat hinweg.

Die Sonne geht auf im Schwimmbad

Im Bad trifft es dann die ersten beiden von uns und das Grauen hat einen Namen: Lehrprobe. Unter den gestrengen Augen zweier Prüfer muss vorher hoffentlich gut Überlegtes an Mann und Frau gebracht werden. Und an was wir da alles denken müssen! Unseren Namen und Verein, warum wir das ganze hier überhaupt machen, dass alle gut, wohlbehalten, sicher, glücklich ins Wasser rein und auch wieder raus kommen und das Dazwischen soll auch noch Sinn ergeben. Puh.
Aber was soll ich sagen: Sie haben’s gerockt! Und wir dürfen jetzt hoffen, dass das Grauen überwindbar ist.
Mit Erschrecken stellen wir allerdings fest: Jetzt gibt es kein zweites Frühstück mehr – oh je! Es geht einfach weiter im Plan, diesmal mit einem neuen Referenten: Wir begrüßen Uli Zimmermann in unserer Mitte. Unterstützt von Lisa Forster bringt er uns die Wettkampfdisziplinen unter dem Dach des VDST näher (und die Autorin ist ein bisschen froh, dass sie im Breitensport beheimatet ist…).
…darauf erstmal Mittagessen :-)
Nach einem abschließenden Inhalt zur Theorieausbildung geht es nahtlos an die Umsetzung: Referate.

Technik will gekonnt werden

Der Nervositätspegel steigt merklich an. Und an was wir alles denken müssen! Unseren Namen und Verein und die Zielgruppe und warum wir das ganze hier überhaupt machen und wenn ja – wie? Da werden aus manchem Trainer C-Aspiranten gleich wieder Transpiranten. Aber auch dieses Grauen scheint überwindbar zu sein. Es gibt also für die braven Zuhörenden noch Hoffnung.
Nach dem Abendessen schlittern wir nahtlos weiter im Plan: Wettkampfsportarten (in dem Fall Finswimming) in der Praxis.

Gruppe im Bad

Das lenkt ganz gut davon ab, dass es da ja noch Grauen Nummer 1 des Tages gibt: weitere Lehrproben. Aber die Aspi-Transpi-rierenden und die Prüfer sind wohl ganz gut drauf. Es läuft jedenfalls. Und als kleiner Tipp für alle nach uns: ab 20.15 Uhr gehen die Whirlpool-Blubberblasen an – enjoy!

Arthur Borus, Leon Wördehoff und Sigrid Zimmermann

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